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FC Vreden will in der A-Liga ganz vorn mitspielen

Fussball Kreisliga-A

Der FC Vreden ist als einer der Topfavoriten in die A-Liga-Saison gestartet. Nach den ersten zwölf Spieltagen steht die Elf aber nur auf Rang drei.

Vreden

, 15.10.2018
FC Vreden will in der A-Liga ganz vorn mitspielen

Marcel Terbrack (l.) und der FC Vreden wollen in dieser Saison mit um den Meistertitel spielen. © Johannes Kratz

Vor der Saisonpremiere Anfang August hatten 15 der befragten A-Liga-Trainer die Elf des FC Vreden auf den Favoritenschild gehoben. Auf Platz zwei lagen Union Wessum und der SC Südlohn mit jeweils sechs Stimmen gleichauf. Den ASV Ellewick hatte keiner der Experten auf der Rechnung. Die Elf hat zuletzt ein 2:2 beim FC Vreden erreicht und führt als einziges Team noch ungeschlagen die Tabelle an. Aber auch für die Verfolger FC Vreden und den VfB Alstätte läuft es nicht schlecht, der Rückstand beträgt nur zwei Punkte.

„Ich bin mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr gut zufrieden“, sagte Hendrik Sahlmer, Trainer des FC Vreden. „Die Arbeit mit der Mannschaft macht mir viel Spaß. Auch das fünfköpfige Beteuerteam um Bruno Böckel zieht voll mit und sorgt dafür, dass alles rund um die Mannschaft optimal läuft. Ich habe daher grade meinen Vertrag um ein drittes Jahr verlängert.“

Vier Neuzugänge

Dass die Trainer der A-Liga-Klubs seine Elf ganz vorn gesehen haben, wundert Sahlmer nicht. „Wir haben uns mit vier Spielern verstärkt. Beim FC müssen wir immer die Augen aufhalten, weil unsere guten Nachwuchsfußballer recht oft zum Nachbarn SpVgg Vreden wechseln. Wir schauen aber sehr darauf, dass die Neuzugänge möglichst aus dem Raum Vreden kommen oder schon einmal bei uns gespielt haben.“ Die Ausnahme im aktuellen Kader ist Jordy Koster, er kommt aus den Niederlanden.

Der Saisonstart für den FC Vreden verlief mit zwei Siegen bei Eintracht Ahaus II und über Vorwärts Epe II auch nach Maß. Dann hat sich die Mannschaft aber in den folgenden Wochen eine leichte Schwächephase geleistet. Nach dem 2:2 in Wessum ging das Heimspiel gegen den SuS Stadtlohn II mit 2:3 verloren und im Rückspiel gegen die Union gab es mit dem 1:4 eine unerwartete deutliche Klatsche.

„Das war unsere mit Abstand schlechteste Saisonleistung“, erinnert sich Sahlmer. „Dass das inzwischen abgehakt. Jetzt läuft es wieder in der Meisterschaft und im Kreispokal. Wir wollen in diesem Jahr um den Titel mitspielen.“

Als stärkste Konkurrenten im Kampf um den Spitzenplatz in der Spielklasse schätzt der FC-Trainer den VfB Alstätte mit Spielertrainer Markus Krüchting und den Nachbarverein ASV Ellewick ein.