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Freude und Fantasie

Lembeck Weiße Kenianer, Schermbecker Grazien, Lembecker Renntiere und Deutener Moorhühner: Die Auswahl an fantasievollen Team-Namen war groß bei der 21. Lembecker Marathonstaffel.

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Groß war aber auch die Freude bei den Veranstaltern. Mehr als 600 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen folgten der Einladung der SVL-Leichtathleten und sorgten damit für eine neue Rekordbeteiligung bei dem beliebten Event.

Schon früh morgens hatte das Organisationsteam um Hans Gürtler alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm der Läufer aus dem gesamten Ruhrgebiet und Münsterland gerecht zu werden. Riesige Kuchentheken, zahlreiche Getränkestände, Würstchenbuden und natürlich Start- und Zieleinlauf mussten errichtet und mit Personal bestückt werden. Ganz nebenbei wurde auch noch sichergestellt, dass die Läufer und Zuschauer auch bei ihrer Nahrungsaufnahme im Clubheim des SV Lembeck durch eine Live-Übertragung der Läufe keine wichtige Entscheidung verpassen.

Frenetisch gefeiert

Pünktlich um 12.15 Uhr gingen die ersten Vierer-Teams der Schüler an den Start, die von den Zuschauern und Stadionsprecher Hans Gürtler bei jeder Stabübergabe frenetisch gefeiert wurden. Um 13 Uhr gab Abteilungsleiter Ulrich Vaut den Start zum mit Spannung erwarteten Hauptlauf frei. Claudius Hobe, ein Spitzenläufer vom TV Wattenscheid, startete für das Lauflust-H5-Team. Durch den Ausfall eines Team-Kollegen legte er die Halbmarathonstrecke in 1:13:30 Std. zurück und führte sein Team zusammen mit Torben Grothau und Ruben Schwarz in 2:28:46 Stunden mit großem Abstand zum Sieg. Den zweiten Platz belegte der Ten-Club Coesfeld in 2:43:16 Stunden vor den "Weißen Kenianern" in 2:45:07 Stunden. Bei den Frauen gewann der LSF Münster in der Zeit von 2:54:14 Stunden in der Besetzung Daniela Lembeck, Julia Frie, Sabine Knothe und Anne Holtkötter.

Tolle Unterstützung

Das schnellste Mixed-Team kam ebenfalls aus Münster und gewann in einer Zeit von 2:43:51 Stunden. Bei der Siegerehrung zeigte sich dann erneut, dass in Lembeck nicht nur die Sieger strahlend nach Hause gehen. Moni Deckers, Läuferin der Deutener Moorhühner, war über ihren 14. Platz bei der Damen-Staffel genauso glücklich wie Läuferinnen ganz oben auf dem Treppchen: "Jeder Teilnehmer wird hier toll unterstützt und angefeuert. Es hat riesigen Spaß gemacht. Im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei." jhj

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