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Gegner reist wieder ab

Eigentlich sollten am Samstagnachmittag die beiden Herrenteams des VV Phönix und der SG Eichen-Kreuztal in der Halle Nord-West spielen. Doch dazu kam es nicht.

"Ich finde das alles sehr komisch und habe wenig Verständnis dafür", erklärt Phönix-Trainerin Jenny Golombek. Hintergrund waren Unstimmigkeiten wegen des Spielbeginns, der ursprünglich auf 15 Uhr angesetzt war. Bereits anderthalb Wochen zuvor war aber klar, dass das Drittel in der Halle Nord-West bis 15 Uhr noch anderweitig belegt sein würde. Deshalb schickte Golombek eine E-mail mit der Bitte, einer Verlegung 16 Uhr zuzustimmen, suchte am letzten Spieltag sogar das persönliche Gespräch und bat um eine Mitteilung, falls eine Verlegung nicht in Frage kommen sollte. Da man bis zum Samstag nichts mehr hörte, ging man im Phönix-Lager davon aus, dass alles geregelt sei.

Doch dem war nicht so. Als die Schwerter um 14.45 Uhr die Halle betraten, war der Gegner eingespielt. Während in der Halle noch abgebaut wurde, begann Phönix mit dem Netz-Aufbau.

Um 15.15 Uhr dann der Eklat: Zwar war das Phönix-Team anwesend, doch das Schiedsgericht, das der Verlegung zugestimmt hatte, fehlte noch. Doch die Siegerländer wollten nicht länger warten und verließen die Halle. Auch die Begegnung vor der Halle mit dem gerade eintreffenden Schiedsgericht konnte sie nicht an der Abreise hindern. Das Schiedsgericht erklärte daraufhin um 16:15 Uhr die SG Eichen-Kreuztal als nicht angetreten. Die entscheidung, ob die Phönix-Herren die Punkte bekommen, liegt nun beim Staffelleiter. mh

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