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Gehen, wenn?s am schönsten ist

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Schermbeck Mit gemischten Gefühlen geht die scheidende Trainerin Friederike Betz bei der Deutschen Meisterschaft in ihr letztes Turnier mit den "Dancing Rebels" des TC Grün-Weiß Schermbeck.

Zum einen freue sie sich natürlich, dass sie mit dem Team zum zweiten Mal bei der DM vertreten sein. Zum anderen sei es eben das letzte gemeinsame Turnier. "Aber", so Betz, "man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist."

In Lemgo hieße "schön" für sie, zumindest die Zwischenrunde zu erreichen: "Wir wollen nicht nur einmal tanzen wie letztes Jahr." Dass ihre Schützlinge das Zeug dazu haben, setht für sie fest: "Wir sind in der zweiten Liga nur ganz knapp am Direktaufstieg gescheitert, die Choreographie ist gut und wir haben sehr gut trainiert."

Die Konkurrenz im Kampf um einen der beiden Erstliga-Plätze habe aber natürlich auch nicht geschlafen: "Wulfen muss man mit neuer Choreo sicher auf der Rechnung haben." Die beiden Relegationsteilnehmer aus der 2. Liga Süd kennt Friederike Betz zwar nicht, die Erstligisten Egelsbach und Müllheim hält sie dagegen für schlagbar: "Sofern sie ihre Choreographie beibehalten. Ich habe sie beide als Wertungsrichterin gesehen."

Nach der DM heißt es dann Abschied nehmen von ihren "Schermbies". Doch die berufliche Situation lässt der Tanz- und Theaterpädagogin keine andere Wahl: "Ich mache keine halben Sachen, will 100-prozentig dabei sein oder gar nicht." al

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