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Guido Wähning neuer Stützpunkttrainer

Fußball

Guido Wähning heißt der neue Trainer am Fußball-Stützpunkt Ottenstein. Er hat im September die Nachfolge von Werner Hölscher angetreten, der nach der vergangenen Saison im Alter von 63 Jahren seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit als Stützpunkttrainer beendet hat.

OTTENSTEIN

04.11.2011
Guido Wähning neuer Stützpunkttrainer

Guido Wähning

Wähning ist 39 Jahre alt, von Beruf Diplom Betriebswirt, wohnt in Ochtrup und ist schon seit 15 Jahren Fußballtrainer. "Ich hatte gerade eine kleine Pause eingelegt, davor habe ich zuletzt zwei Jahre die A-Junioren von Borussia Emsdetten betreut. Weitere Stationen waren die erste Mannschaft von Vorwärts Wettringen und davor Juniorenteams von Matellia Metelen", erzählt Wähning.

Das Fußballspiel erlernt hat der Ochtruper bei Matellia Metelen von der G- bis zu B-Jugend. "Anschließend bin ich zu Vorwärts Wettringen gewechselt und habe dort mit der A-Jugend in der Landesliga gespielt. Danach bin ich in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt", so Wähning weiter.

Im Alter von 22 Jahren kam dann das endgültige "Aus" als Fußballer. Nach einer schweren Verletzung musste Guido Wähning sein aktive Karriere als Fußballspieler beenden und die Fußballschuhe an den berühmten Nagel hängen. "Das war erst einmal ein Schock", erinnert sich der 39-Jährige. "Damit musste ich zunächst einmal klar kommen." Da er dem Fußballsport verbunden bleiben wollte, hat er sich für die Trainerlaufbahn entschieden. "Mit einer Aufgabe im Bereich Talentförderung und Sichtung habe ich schon lange geliebäugelt", erklärt der Coach seine Bewerbung um die Position in Ottenstein. "Ich habe schon früher den Stützpunktkoordinator Herbert Hrubesch (ein Bruder des ehemaligen Nationalstürmers Horst Hrubesch) kontaktiert, damals war aber kein Posten frei." Als dann die Stelle von Werner Hölscher neu zu besetzen war, hat sich Wähning gegen zwei weitere Bewerber durchgesetzt und ist im Stützpunkt für Jungen des Jahrgangs 2000 zuständig. Da betreut er 15 Nachwuchskicker.

 

 

 

Talente entdecken

 

 

 

 

 

"Wir kümmern uns um die kleine Vereine und besuchen Spiele, damit auch da die Talente entdeckt werden", ist Wähning vom Stützpunktkonzept überzeugt. Trainiert wird montags mit Gruppen in vier Altersstufen. Dabei sind dann alle drei Stützpunkttrainer: Guido Wähning. Frank Bajorath und Andreas Wanninger. "Sechs Augen sehen mehr als zwei", erklärt Wähning. jok