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HSG zeigt die gewünschte Reaktion: 38:22

SCHWERTE Das war genau die Reaktion, die sich Trainer Mischa Quass gewünscht hatte. Nach der überflüssigen Niederlage der Vorwoche betrieb die HSG Schwerte-Westhofen auf eindrucksvolle Art und Weise Wiedergutmachung und nahm den Tabellenvorletzten HSG Lennestadt-Würdinghausen nach allen Regeln der Handballkunst auseinander. Am Ende hieß es 38:22 für die Schwerter.

HSG zeigt die gewünschte Reaktion: 38:22

Mischa Quass hatte seiner Mannschaft offenbar die richtigen Anweisungen mit auf den Weg gegeben.

In der gewohnt gut gefüllten Lennestädter Halle war der Stimmungspegel schnell im Keller. Denn nach leichten Anlaufschwierigkeiten - Lennestadt hielt die Partie bis zum 4:4 ausgeglichen - drehten die Schwerter richtig auf und ließen zu keiner Phase der Partie irgendeinen Zweifel an einem Kantersieg aufkommen. Der völlig verdiente Lohn: Der erste Kantersieg der Saison - der Abstiegskandidat hatte gegen die starke HSG nichts zu bestellen.

Zwei Spieler zeigten sich im Sauerland besonders torhungrig: Bastian Heinrich, der auch als Deckungs-Chef ein starkes Spiel machte, erzielte elf Tore. Zählt man nur die Treffer aus dem Spiel heraus, war Alexandr Dennisov noch erfolgreicher. Gegen die Schnelligkeit des Gegenstoß-Spezialisten war kein Lennestädter Kraut gewachsen.

Was Mischa Quass besonders freute: Im Gegensatz zu manch anderem Spiel in der Vergangenheit ließ die Konzentration seiner Schützlinge bis zum Schluss nicht nach. "Wir haben bis zum Ende Gas gegeben", resümierte Quass.

HSG Lennestadt/Würdinghausen - HSG Schwerte-Westhofen 22:38 (8:14)

Schwerte-Westhofen : Mischa Quass, Sebastian Emde, Bastian Heinrich (11/6), Sven Sieland (5), Alexandr Dennisov (10), Jens Klostermann (3), Niclas Kohl (1), Timm Höntsch (4), Nico Paukstadt (3), Sebastian Lingstädt (1), Dominik Thäsler, Sebastian Ablas.

  

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