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Handball: Kampshoff hat keine Punkte eingeplant

SCHWERTE Überraschungseier in den Hallen der Stadt. Die HSG 2 plant keine Punkte ein und kann also nur überraschen; die SG Holzen-Villigst-Ergste empfängt einen Gegner, der bisher Spiel für Spiel überraschte; und alles, was bei den HSG-Frauen über eine knappe Niederlage hinaus ginge, wäre eine - Sie ahnen es schon. Eine Vorschau.

Handball: Kampshoff hat keine Punkte eingeplant

Bezirksliga - "Man soll nie nie sagen", bemüht Holger Kampshoff den Volksmund. Doch realistisch betrachtet, dürfte für Kampshoffs HSG Schwerte-Westhofen 2 im Heimspiel gegen die SG TuRa Halden-Herbeck am Sonntag ab 15 Uhr nichts zu holen sein. "Wir haben keine Punkte eingeplant", gesteht Kampshoff vor dem Vergleich mit dem von Ex-HSG-Trainer Günter Meckel trainierten Aufstiegsaspiranten.

Während Matthias Radzey als "Aushilfe" sicherlich eine Verstärkung ist, gehört Marcel Späing nicht mehr zum Kader, weil er ein Studium in Trier begonnen hat. Auch Youngster Tobias Naumann fehlt gegen Halden.

Kreisliga - "Spätschicht" für die SG Holzen-Villigst-Ergste: Anpfiff der Partie gegen die dritte Mannschaft der HSG Menden-Lendringsen ist am Sonntag in der Gänsewinkel-Sporthalle erst um 19 Uhr.

Trainer Detlef Schumacher spricht vor dem Vergleich mit den punktgleichen Mendenern - beide Teams haben 6:2-Zähler auf ihrem Konto - von einem richtungsweisenden Spiel: "Es wird sich zeigen, ob wir uns oben festbeißen können oder ob wir hinterher laufen müssen", erklärt der Trainer.

Über den Gegner weiß Schumacher wenig. "Ein Überraschungs-Ei" nennt er die Mendener "Dritte". Doch weil man auf HVE-Seite nach einer Spielpause eigentlich immer gut aus den Startlöchern gekommen sei und man in Bestbesetzung antreten kann, herrscht Optimismus bei der heimischen Spielgemeinschaft.

Frauen Verbandsliga - Wenn eine Mannschaft mit 0:6-Punkten auf ein Team trifft, das 6:0-Zähler auf seinem Konto hat, sind die Rollen klar verteilt. So sieht es auch vor dem Spiel der HSG Schwerte-Westhofen am Samstag um 19 Uhr in der FBG-Halle gegen den TV Menden-Schwitten aus. "Schwitten ist eindeutiger Favorit", sagt Corinna Kunze, Trainerin des Schlusslichtes aus der Ruhrstadt, "die spielen einen schnellen Ball." Für ihre Schützlinge komme es darauf an, die Fehlerquote beim Torwurf gering zu halten, um das Tempospiel halbwegs zu unterbinden. "Ich hoffe, dass wir nicht untergehen und uns Selbstvertrauen für die nächsten Spiele holen können", so Kunze, die auf den kompletten Kader zurückgreifen kann.

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