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In die Spuren von Hans-Günther Winkler

05.12.2007

In die Spuren von Hans-Günther Winkler

Südlohn/Kreis Hans Günter Winkler Hans-Günter Winkler und die Nachwuchsförderung, das sind zwei Dinge, die eng miteinander verbunden sind: Nach seiner aktiven Reiter-Karriere hat (Foto), seit 1956 und den Olympischen Spielen in Stockholm "legendärer" Goldmedaillen-Gewinner auf "Halla" und danach Olympiasieger in Rom (1960), Tokyo (1964) und München (1972), Weltmeister 1954 in Madrid, 1955 in Aachen, Europameister 1957 in Rotterdam und fünfmaliger Deutscher Meister, eine Reihe von Nachwuchsprüfungen ins Leben gerufen und damit dafür gesorgt, dass die Basis immer wieder neue Spitzensportler hervorbringt.

So ist es ihm zu verdanken, dass das "HGW- Nachwuchschampionat" der Springreiter seit 1986 ausgetragen wird. Bundesweit qualifizieren sich jedes Jahr 25 hoffnungsvolle Talente über die Qualifikationsprüfungen in den Landesverbänden und den Auswahllehrgängen unter den Augen des Bundestrainers für das Finale.

Die Augen der Fachwelt verfolgen mit Interesse das "HGW-Nachwuchschampionat" - viele der Sieger der vergangenen Jahre sind heute feste Größen im internationalen Reitsport: René Tebbel, Marcus Ehning, Christian Ahlmann, Toni Hassmann, Fritz Fervers, Eva-Maria Bitter oder Mylene Diedrichsmeier.

Beim Hallenreitturnier des RV Südlohn-Oeding steht heute ab 17 Uhr eine von insgesamt sieben Sichtungsprüfungen auf dem Turnierplan: Dabei werden die Hindernisstangen für die Hoffnungsträger aus den Landesverbänden Westfalen und Weser-Ems hoch aufgelegt: In Stilspringprüfungen Kl. M trennt sich schnell die "Spreu vom Weizen". bml