Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Konkurrenz im eigenen Haus

Reitsport in der Region

Das Geschwister wie Marcus und Johannes Ehning aus Borken oder Markus und Frank Merschformann aus Osterwick in einzelnen Prüfungen als Kontrahenten auftreten, hat in der Geschichte des Hallenspringturniers beim RV Vreden fast schon Tradition - auch Partner wie Christina Vortmann und Martin Gierlich oder Beert-Jan Bruggink und Pia-Luise Aufrecht sind nicht zum ersten Mal in Vreden als Konkurrenten gestartet.

VREDEN

von Von Bernhard Mathmann

, 06.01.2013
Konkurrenz im eigenen Haus

In Vreden als Konkurrenten am Start: Vater Uwe und Sohn Lars Volmer.

Neu allerdings ist die Häufung von "Eltern-Kind-Konstellationen" bei den verschiedenen Springprüfungen: So nahm es Bernd Schulze-Topphoff (Roxel) mit Tochter Marie im Zwei-Phasen-S*-Springen auf; Otto Vaske, Großer-Preis-Sieger von 2009 aus Klein-Roscharden unweit von Cloppenburg, hatte in Sohn Henry einen ernsthaften Mitbewerber in etlichen Prüfungen und nicht zuletzt kam es in Vreden auch zum Vater-Sohn-Kräftemessen zwischen Uwe und Lars Volmer aus Legden.

Erst unlängst noch in Legden Seite an Seite beim Staffettenspringen am Start, gingen sie am Freitag zum zweiten Mal nach einem Start in Marl als "Konkurrenten" an den Start einer M*Springprüfung. Dabei legte der 14-jährige Lars auf der Ahlmann- "Leihgabe" Gaja einen fehlerfreien Ritt in 44,46 Sekunden sowie Platz zwei in die Bahn, während Vater Uwe auf Virginia, Cascada und Casario jeweils Zeitfehler einstecken musste und die Platzierung knapp v erfehlte. Auch im M**-Springen am Samstag hatte Gaja unter dem Sattel von Lars Volmer die Nüstern knapp vorn im direkten Vergleich mit Virginia und Uwe Volmer.

Im S*-Springen um den Sparkassen-Preis bewies Vater Uwe im Sattel seiner Neu- "Erwerbung" Lucy aus dem Stall des Ahauser Ewald Terhörst seine ganze Routine: Fehlerfrei ritt er auf der Vorjahressiegerin des "Großen Preises" (mit Sebastian Karshüning) auf Rang neun, während Lars mit Gaja zwölf Fehlerpunkte produzierte. Ein ähnliches Bild hatte sich bereiuts am Freitag im ersten S*-Springen des Turniers ergeben.