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Landesliga ist keine tote Liga

Fußball: Interview mit Dieter Pannebäcker

Hardt Mit dem Landesliga-Aufstieg hat der SV Hardt am Sonntag das Ziel erreicht, auf das die Kicker von der Storchsbaumstraße seit Jahren hinarbeiten. Unser Mitarbeiter Ralf Weihrauch sprach mit Geschäftsführer Dieter Pannebäcker über Meisterschaft und Pläne. Beim letzten Titelgewinn vor 22 Jahren haben Sie selber noch mitgespielt. Feiert man das besonders heftig? Pannebäcker: Die Mannschaft hat die Meisterschaft natürlich gefeiert. Ich selber war nicht so euphorisch. Wir sind einige Jahre Vizemeister geworden, weil finanzstarke Clubs vor uns lagen. Wir hatten in dieser Saison aber wieder ein starkes Team und einen guten Trainer, so dass wir endlich dran waren. Was erwarten sie in der Landesliga? Pannebäcker: Es ist sicher keine tote Liga, wie oft behauptet wird. Wir haben viele Gegner aus der näheren Umgebung wie Gemen, Heiden, Disteln oder Hassel. Spielerisch wird das für uns sicher auch angenehmer. Wir sind jetzt nicht mehr Favorit und kein Gegner stellt sich sofort hinten rein. Wie wird das neue Team aussehen? Pannebäcker: Wir führen Gespräche mit einigen Leuten, die in den nächsten zwei Wochen abgeschlossen werden. Es werden aber auch jetzt und sicher in den nächsten Jahren einige junge Leute aus unseren Nachwuchsmannschaften zum Kader stoßen. Erwarten sie einen Zuschauerboom? Pannebäcker: Es kommen jetzt sicher nicht 100 Leute mehr pro Spiel und die Resonanz könnte momentan besser sein. Die Zuschauer identifizieren sich aber immer mehr mit der Mannschaft, von denen viele Leute schon lange bei uns sind. Es wird sich steigern.

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