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Meister beim Bürgermeister

SuS Stadtlohn

STADTLOHN. Die Fußballer des SuS Stadtlohn haben sich in der Westfalenliga mit 67 Punkten und einem großen Vorsprung auf die Verfolger Preußen Münster II und SC Paderborn II die Meisterschaft gesichert und steigen in die Oberliga auf. Die Stadt Stadtlohn hat diese herausragende sportliche Leistung mit einem Empfang im Rathaus und der Eintragung ins Goldene Buch gewürdigt.

STADTLOHN

, 22.06.2014

Bürgermeister Helmut Könning begrüßte Fußballer, Trainer, Funktionäre und Angang am Samstag zu einer Feierstunde im großen Sitzungssaal, die musikalisch von der Kapelle Stadtlohner Husaren umrahmt wurde. Geladen waren auch die B-Junioren des Vereins, die als Bezirksligameister in die Landesliga aufgestiegen sind.

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Aufstiegsfeier des SuS Stadtlohn

Die Fußballer des SuS Stadtlohn feiern ihren Oberliga-Aufstieg.
22.06.2014
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© Johannes Kratz
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Schlagworte Ahaus, Stadtlohn

Gratulation zum Titel

"Zum Titel Westfalenmeister, zum Aufstieg in die Oberliga und zum Aufstieg der B-Junioren in die Landesliga gratuliere ich dem Spiel- und Sportverein Stadtlohn im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt, aber auch persönlich, recht herzlich", sagte der Bürgermeister. "Ich freue mich mit Ihnen, dass die Anstrengungen der letzten Saison zu diesem tollen und großartigen Ergebnis geführt haben", so Könning weiter.

Hubert Tenbrink, Vorsitzender des SuS, und der sportliche Leiter Markus Plate bedankten sich für die Einladung und die Unterstützung, die der SuS durch die Stadt erhalte. "Zu Feierstunden kommen wir auch gern ins Rathaus", so Tenbrink. Trainer Alfred Nijhuis erinnerte an eine sehr anstrengende Saison. "Wir haben viele Spiele gewonnen, die man auch verlieren kann, weil wir immer an uns geglaubt haben."

Mannschaftskapitän Jens Roßmöller nannte einen weiteren Grund für die Erfolge der Mannschaft. "Wir haben in der Spielzeit gelernt, richtig gut zusammen zu feiern. Das hat den Teamgeist und den Zusammenhalt weiter gefördert." Besonders im Westfalenpokal habe der SuS "geile Spiele" gezeigt. "Vor 6000 Zuschauern gegen Preußen Münster spielen zu dürfen, ist schon ein tolles Gefühl. Da bin ich sogar gern zum Aufwärmen auf den Platz gegangen, das ist sonst nicht so mein Ding."

Abschied nehmen

 

Nach der Feierstunde im Rathaus ging es für die Spieler in offenen Wagen mit musikalischer Begleitung durch die Husarenkapelle in den Hülsta-Sportpark zur Aufstiegsfeier.

Dort wurden drei Aktive verabschiedet: Nico Klein Günnewick wechselt zur SpVgg Vreden, Daniel Neustätter hat ein Stipendium in den USA erhalten und Kai Erning legt eine Pause ein.