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Michael Kämer trainiert die SpVgg Vreden

29.04.2010
Michael Kämer trainiert die SpVgg Vreden

<p>Michael Kämer wird Trainer der SpVgg Vreden. <p></p> Mathmann</p>

Vreden Michael Kämer wird mit Beginn der Spielzeit 2010/11 neuer Trainer des Landesligisten SpVgg Vreden. Die erfolgreiche Arbeit von Kämer als Trainer der U17 Mannschaft, und nicht zuletzt auch der erfolgreiche Kampf um den Landesligaerhalt in der vergangenen Spielzeit waren nur zwei Argumente, diese wichtige Personalentscheidung so zu treffen. Michael Kämer kennt alle aktuellen Spieler und arbeitet bereits seit Oktober 2009 mitverantwortlich am Spielerkader für die Saison 2010/11. "Somit war es eine logische Konsequenz, ihn zum Cheftrainer zu berufen", teilet der Verein gestern mit. Aufgrund seiner guten Arbeit und Akzeptanz im Team wird Sven Elsbeck unverändert auch im nächsten Jahr als Co-Trainer fungieren.

Bereits seit dem 1. August 2009 ist Michael Kämer als sportlicher Leiter bei der Spielvereinigung Vreden aktiv. Mit dem Cheftrainerposten der Landesligamannschaft übernimmt er zukünftig weitere Verantwortung im Verein. Michael Kämer trainiert ferner seit 2008 die U17 Mannschaft. In diese Zeit fallen ein Pokalsieg, Westfalenpokalteilnahme, sowie die derzeitige Tabellenführung in der Liga. Fünf Spieltage vor Schluss steht das Team mit elf Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und hat das Ziel der Meisterschaft und des Aufstiegs in die Bezirksliga realisieren zu können, klar vor Augen. Die Planungen des Vereins für die kommende Spielzeit des Landesligateams sind fast abgeschlossen. Fest steht das einige Spieler den Verein verlassen und sich zukünftig neu orientieren werden. Als Verstärkung wurden bereits neun neue Spieler in den Kader für die kommende Saison berufen. Als realistisch schätzt der geschäftsführende Vorstand ein, dass noch zwei Spieler hinzukommen. Somit wird der Spielerkader eine ausreichende Anzahl an Spielern umfassen. Der Verein reagiert damit auch auf die gegenwärtig unbefriedigende Spielerfluktuation zwischen erster und zweiter Mannschaft.

"Wir erwarten uns von einem größeren Kader mehr Wettbewerb unter den Spielern und schaffen zusätzliche Alternativen zur Unterstützung unserer zweiten Mannschaft", so der neue Coach.