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Nach den Roten Karten: Hoffen auf "mildes Urteil"

SCHWERTE Für den Geschmack manches Fußball-Ästheten wurde teilweise ein bisschen zu viel gegrätscht in den Spielen der Hallenstadtmeisterschaft. Im Großen und Ganzen aber blieben böse Fouls Mangelware. Und die beiden roten Karten, die die Schiedsrichter im Verlaufe des zweiten Turniertages zückten, waren auch nicht die Folge überharten Einsteigens. Was nun bleibt, ist die Hoffnung.

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Nach den Roten Karten: Hoffen auf "mildes Urteil"

André Haberschuss, Torwart des ETuS/DJK, schaute noch etwas ungläubig, als der Schiedsrichter ihm Rot zeigte.

Zunächst erhielt Sergej Specht im Anschluss an das Zwischenrundenspiel gegen den FC Garenfeld (1:2) den roten Karton wegen Schiedsrichterbeleidigung. Dem Mittelfeldspieler der "Kleeblätter" droht nun eine längere Sperre.

Zum einen hat er in dieser Saison schon einmal eine rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung gesehen und ist somit Wiederholungstäter, zum anderen betätigte er sich nach besagter roten Karte auch noch als "Spuck-Specht" - nach Ansicht des Schiedsrichters in dessen Richtung. So trug er es auch in den Spielbericht ein. Glimpflicher hofft André Haberschuss davon zu kommen. Der Keeper des ETuS/DJK Schwerte hatte nach einem Gegentor im Endspiel gegen den VfL den Ball wutentbrannt weg geschossen - zumindest grob in die Richtung des Unparteiischen. "Aber hundertprozentig habe ich nicht absichtlich auf den Schiedsrichter gezielt", beteuerte Haberschuss, der damit rechnet, eine vierwöchige Sperre aufgebrummt zu bekommen. Die Iserlohner Hallenkreismeisterschaften in knapp drei Wochen werden jedenfalls wohl ohne Haberschuss stattfinden.

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