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Nur nicht abrutschen

Schermbeck Der SV Schermbeck hat in den letzten Wochen sowohl zuhause als auch auf des Gegners Platz unnötigerweise und auch unglücklich Punkte liegen gelassen. Am Sonntag kommt mit dem SC Wiedenbrück um 15 Uhr ein Team in die Volksbank Arena, das Trainer Martin Stroetzel stärker einschätzt, als es der Tabellenplatz aussagt.

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Oberliga Westfalen

SVS - SC Wiedenbrück

Der Mitaufsteiger rangiert mit gerade einmal sechs Punkten auf dem vorletzten Platz. Vom Ziel, die NRW-Liga zu erreichen, ist die Mannschaft zurzeit meilenweit entfernt. Dennoch warnt Stroetzel, die Gäste zu unterschätzen: "Die Wiedenbrücker haben ein großes Potenzial, das wird auf keinen Fall ein Spaziergang für uns."

In der Oberliga gäbe es ohnehin keine Spaziergänge für seine Mannschaft, sagt Stroetzel. Die vergangenen Begegnungen hätten gezeigt, dass man sich keine Schwächen erlauben dürfe: "Selbst wenn wir den Gegner im Griff hatten, kam irgendein Traumfreistoß und wir gerieten ins Schwimmen." Dann räche sich, wie beispielsweise gegen Delbrück, dass man seine Chancen nicht nutzt.

Personell hat Stroetzel insofern keine Sorgen, als dass nur die drei Langzeitverletzten ausfallen. Doch auch da gibt es Licht am Ende des Tunnels. Dirk Cholewinski ist wieder im Lauftraining und mit Alexander Kaul rechnet Stroetzel in zwei Wochen. Lediglich Dominik Milaszewski, der sich einer Operation unterziehen muss, wird noch länger pausieren müssen.

Die Stroetzel-Kicker stehen zwar noch auf dem zehnten Platz, aber das beruhigt den Trainer nicht: "Die Mannschaften rücken von hinten nach, und wenn wir am Sonntag nicht gewinnen, rutschen wir auf einen Abstiegsplatz." weih

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