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Mit einem Sieg kann Schermbeck auf Platz zwei springen

Platz zwei im Visier

Schermbeck Der SV Schermbeck gastiert beim Zweiten Preußen Münster II.

Platz zwei im Visier

SVS-Trainer Thomas Falkowski sieht Platz zwei entgegen. Pieper

Den Westfalenliga-Fußballern des SV Schermbeck steht ein wegweisendes Spiel bevor. Mit einem Sieg gegen den Tabellenzweiten Preußen Münster II könnte die Elf von Trainer Thomas Falkowski am Gegner vorbei- und damit auf den Relegationsrang ziehen.

Westfalenliga 1

Preußen Münster II - SVS

AGRAVIS-Jugendstadion, Am Berg Fidel 51, 48153 Münster

„Jeder, der die Tabelle lesen kann, weiß, was die Stunde geschlagen hat“, sagt SVS-Trainer Thomas Falkowski. Mit einem Sieg wäre der SVS Zweiter und damit auf dem Relegationsrang. Doch auch mit einem Remis wäre Falkowski nicht unzufrieden. „Auch dann wären ja noch zwei Spieltage zu absolvieren, an denen Münster patzen kann“, erklärt er.

Druck hat seine Mannschaft jedoch nicht, sagt der 35-Jährige. „Wer hätte nach den vielen Rückschlägen in dieser Saison denn damit gerechnet, dass wir bis zum Ende dabei sind?“, fragt er. Druck hätte vielmehr der Gegner: „Die stehen quasi die ganze Rückrunde auf Platz zwei, den werden die auch halten wollen.“ Der SVS hingegen stand vor sechs Spieltagen noch auf Platz sieben.

Unglücklich ist Falkowski darüber, dass mit Patrick Rudolph (Gelbsperre), Malte Grumann und Dominik Milaszewski (beide verletzt) drei wichtige Spieler ausfallen. „Über Dominik Milaszewski muss ich nicht sagen, wie sehr er uns fehlen wird“, sagt Falkowski. Chancen sieht er dennoch: Seine Mannschaft müsse die spielstarken Münsteraner beschäftigen. „Die kriegen Probleme, wenn man ihnen keine Räume zum Spielen gibt.“

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