Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Rhader Damen schlagen sich selbst

Die Landesliga-Fußballerinnen des FC Rhade haben am Sonntag gegen den TuS Wickede/ Ruhr ihre vierte Niederlage in Folge kassiert. In der Kreisliga siegte nur der TSV Raesfeld. Lembeck holte immerhin einen Punkt, während RW Dorsten in zwölf Minuten alles verspielte.

Landesliga 1 Frauen

Rhade - TuS Wickede/ Ruhr 1:4

Gegen den Tabellenzweiten spielten die Rhaderinnen insgesamt gut mit. Vor allem das zuletzt arg gescholtene Mittelfeld präsentierte sich lauf- und zweikampfstark. Allerdings brachten sich die Gastgeberinnen durch Patzer in der Defensive selbst um den verdienten Lohn. Das 0:1 (38.) fiel durch eine direkt verwandelte Ecke. Zwar konnte Nadine Tekölve postwendend ausgleichen, doch noch vor dem Seitenwechsel gingen die Gäste unter gütiger Mithilfe der Rhader Defensive erneut in Führung. Nach dem 1:3 (57.) hatte Juliana Blankenhagen zwei Mal den Anschlusstreffer auf dem Fuß, vergab aber kläglich. Die Gäste schluderten nicht so mit ihren Chancen. Fünf Minuten vor dem Ende trafen sie zum entscheidenden 1:4.

Kreisliga 16 Frauen

Raesfeld - Adler Weseke 2:0

Inklusive des Pokalspiels sind die Raesfelderinnen nun seit vier Partien ungeschlagen. Gegen Weseke hatten sie aber insbesondere in der Anfangsphase viel Glück. Torfrau Kerstin Rickert reagierte zwei Mal glänzend. Erst nachdem Trainer Michael Eilers in der Pause umstellte, lief es beim TSV deutlich besser. Auf den Führungstreffer mussten die Gastgeberinnen aber bis zur 71. Minute warten. Christina Marpert erlöste den Raesfelder Anhang. Kurz darauf sorgte Caro Roring mit ihrem Tor zum 2:0 für die endgültige Entscheidung.

FC Marbeck - RW Dorsten 6:2

Dorstens Trainer Andre Schacht verstand nach der klaren Niederlage in Marbeck die Welt nicht mehr: "Wir spielen entweder Hopp oder Top und sind einfach nicht konstant genug." Dabei sah es in Marbeck lange sehr ordentlich für die Rot-Weißen aus. Zu Beginn der Partie hatten die Gäste einige Probleme und lagen auch schnell zurück (17.), doch Michaela Müller glich nach einer halben Stunde aus. In der zweiten Halbzeit brachen die Dorstenerinnen aber komplett ein. Zwischen der 59. und 71. Minute kassierten sie fünf Gegentreffer, darunter ein unglückliches Eigentor von Nina Hähnel. Damit war das Spiel entschieden, auch wenn die Gastgeberinnen eine Viertelstunde vor dem Ende den Ball auch einmal ins eigene Tor beförderten.

Lembeck - T. Erkenschwick 2:2

In einem intensiv geführten Spiel teilten sich beide Teams am Ende leistungsgerecht die Punkte. Allerdings mussten sich die Lembeckerinnen ärgern, weil sie nach rund einer Stunde Spielzeit innerhalb von zwei Minuten eine 2:0-Führung verspielten. Insbesondere das 2:2 war allerdings unglücklich, weil eine Erkenschwicker Angreiferin Lembecks Torfrau hart anging, der Schiedsrichter aber kein Foul gesehen hatte. Zur Pause führte Lembeck nach einem spektakulären Eigentor per Fallrückzieher mit 1:0. Kathrin Alfes traf nur zwei Minuten nach Wiederbeginn zum 2:0. gg

Anzeige
Anzeige