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Roosters: Der Januar hat es in sich

ISERLOHN Nach dem überzeugenden 6:3-Sieg zum Jahresauftakt gegen Nürnberg genossen die Spieler der Iserlohn Roosters gestern den spielfreien Freitag. Die kleine Pause kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn in den nächsten acht Tagen stehen schon wieder vier Spiele auf dem Programm. Generell hat es der Januar für die Sauerländer in sich: Elf Partien müssen absolviert werden, darunter sieben Heimspiele.

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Roosters: Der Januar hat es in sich

Chris Schmidt, Iserlohn Roosters.

Mit Blick auf die Iserlohner Heimstärke und momentan 13 Punkten Vorsprung auf Platz elf könnte das Saisonziel Pre-Play-off-Teilnahme so schon in diesem Monat so gut wie perfekt gemacht werden. Ein Sieg gegen die schwächelnden Hamburg Freezers, die momentan auf dem elften Tabellenplatz rangieren, wäre daher sehr hilfreich. Morgen gastieren die Hanseaten ab 18.30 Uhr am Seilersee.

Wieder dabei sein wird dann aller Voraussicht nach Chris Schmidt. Der deutsche Nationalverteidiger hat seine Verletzung auskuriert, so dass die Roosters endlich wieder mit sechs Verteidigern auflaufen können. Sebastian Jones wird hingegen noch eine weitere Woche aussetzen müssen. Trotzdem wollen sich die Roosters kurz vor Ende der Transferperiode noch einmal verstärken: "Wir suchen einen weiteren Verteidiger, der uns qualitativ weiterhilft," so Trainer Rick Adduono. Eine letzte Ausländerlizenz können die Sauerländer noch vergeben.

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