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SVS landet schmeichelhaften Sieg

SCHERMBECK Mit einem schmeichelhaften 2:1-Sieg setzte sich Oberligist SV Schermbeck am Samstag gegen den FC 96 Recklinghausen durch. Der Verbandsligist war dem SVS dabei über weite Strecken der Partie ebenbürtig.

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SVS landet schmeichelhaften Sieg

Rainer Hackenfort (li.) sicherte den Schermbecker Sieg durch einen Elfmeter-Treffer.

"Wir haben ein hartes Vorbereitungsprogramm hinter uns. Das merkt man den Jungs natürlich an. Zudem mussten wir heute auf einige Leistungsträger verzichten", erklärte Schermbecks Coach Martin Strötzel den fehlenden Spielfluss.

In der ersten Halbzeit war Schermbeck noch die dominantere Mannschaft und ging durch Pierre Bendig in der 35. Minute verdient mit 1:0 in Führung. In der ersten Minute des zweiten Abschnitts hatte Recklinghausen Glück, dass Schermbecks Kapitän Alexander Kaul das Leder aus kürzester Distanz nicht im Kasten versenken konnte.

Elfmeter verweigert

Eine Minute später rächte sich die vergebene Großchance. Nach einer punktgenauen Hereingabe von der linken Seite ließ Recklinghausen-Akteur Michael Lackmann die Schermbecker Abwehr alt aussehen und versenkte den Ball ohne Chance für Keeper Schröder ins SVS-Tor.

In der 50. Minute war die Aufregung dann groß, als Rainer Hackenfort im Sechzehner klar zu Fall gebracht wurde. Der ansonsten umsichtig leitende Schiedsrichter als auch sein Assistent entschieden jedoch auf Schwalbe und zogen sich damit den Unmut der Schermbecker Bank als auch der rund 80 Zuschauer zu.

Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit fanden die Kreisstädter immer besser ins Spiel und kamen in der 62. und 64. Minute zu weiteren Chancen, die jedoch Torwart Stefan Schröder mit hervorragenden Paraden vereitelt wurden.

Glück für Schermbeck

In der 74. Minute konnten sich die Schermbecker Bank, Mannschaft und Fans ein kleines Lachen nicht verkneifen: Nach einem harmlosen Tackling an Rainer Hackenfort gab es einen Elfmeter, den Alexander Kaul hart und platziert einnetzte und damit dem Keeper keine Chance ließ.

Kurz vor dem Ende hatte Schermbeck erneut Glück, als ein abgefälschter Ball des Recklinghäusers Wille nur ganz knapp den Kasten verfehlte.

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