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In Beckum will der SVS zurück in die Erfolgsspur

SVS setzt auf Neustart

Schermbeck FUSSBALL: Der SV Schermbeck setzte nach drei Niederlagen in Folge auf einen Neustart. Die Stimmung ist trotz des 1:6 gegen Hiltrup nicht so schlecht.

SVS setzt auf Neustart

Marek Klimczok (vorne) und der SVS wollen zurück in die Erfolgsspur. Pieper

Der misslungene Start ins neue Jahr hat einige Rätsel aufgegeben. Was in der Hinserie gut war, kann doch plötzlich nicht schlecht sein. Ein Erfolg in Beckum soll den SVS wieder in die Spur bringen.

Westfalenliga

Roland Beckum - SVS

Schermbecks Trainer Thomas Falkowski hat sich in dieser Woche noch einmal den Großteil der Partie gegen Hiltrup auf Video angesehen. „Die hatten fünf Chancen und haben uns sechs Tore eingeschenkt“, erklärt er. Seine Mannschaft sei aber auch nach dem 0:4 richtig eingebrochen.

Der Coach wird auf jeden Fall wieder Torhüter Tim Krückemeier das Vertrauen schenken: „Er hatte keinen guten Tag, aber das kann einem Keeper auch einmal passieren. Er bleibt die Nummer eins.“

Es gibt zwei Änderungen in der Mannschaft. Kevin Mule-Ewald wird nach der Gelb-Roten-Karte gegen Hiltrup aussetzen müssen. Dafür kehrt Patrick Rudolph nach seiner Verletzung zurück in die Mannschaft. Darüber freut sich Falkowski sehr: „Patrick kann das Spiel an sich reißen. Er gewinnt viele Zweikämpfe im Mittelfeld und kann überraschende Impulse in der Offensive setzen.“

Das Schermbecker Trainerteam hat in den Trainingseinheiten auf Erfolgserlebnisse gesetzt. Alle Spieleformen waren daraus ausgerichtet, den erfolgreichen Abschluss zu suchen. Auch am Freitag stand noch einmal Torschusstraining auf dem Programm. Zudem fand die letzten Einheit auf dem Kunstrasen statt, denn auch in Beckum wird darauf gespielt.

Am Sonntag geht es für die Schermbecker auch um die Tabellenoptik. Noch stehen die Rot-Weißen mit 29 Punkten auf dem siebten Platz, das Tabellenmittelfeld ist aber dicht gedrängt. Victoria Clarholz auf Platz zwölf hat nur drei Punkte weniger. Auf jeden Fall würde Roland Beckum bei einem Sieg an den Schermbeckern vorbeiziehen. Glücklicherweise ist die Lücke zu den abstiegsbedrohten Teams ab Platz 13 mit 19 Punkten schon sehr groß.

Auf der anderen Seite könnte der SV Schermbeck mit einem Dreier theoretisch wieder auf Platz vier klettern. Findet die Elf zu ihrer Form zurück, wäre auch noch Platz drei möglich. Das zeigt, wie ausgeglichen die Westfalenliga in dieser Saison ist.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Vorhelmer Str. 441, 59269 Beckum

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