Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Spitzenreiter hat Nase vorn

Ahaus Nicht an der Nase herumführen lassen haben sich die Ahauser Maidy Dogs am Sonntag im Gastspiel beim Spitzenreiter der zweiten Inlineskater-Hockey-Bundesliga: Dennoch behielten die Rostocker Nasenbären mit dem 10:7 (3:1, 4:3, 3:3)-Sieg das bessere Ende für sich.

27.08.2007

Zum Titelgewinn und Aufstieg in die erste Bundesliga reichte es den Rostockern noch nicht ganz: Rein rechnerisch fehlt dem Team von der Ostsee noch ein Zähler.

Die Ahauser zeigten sich von der langen Anreise wenig beeindruckt: Nach nur 32 Spielsekunden zog Tobias Nagel schon zur 1:0-Führung der Gäste ab. Nur: Es dauerte genau 31:30 Minuten, ehe er den zweiten Treffer für die Maidy Dogs folgen ließ.

Zwischenzeitlich hatten die Rostocker aber das Ruder herumgerissen und führten mit 7:1. Und auch sie legten eine 15-minütige "Feuer-Pause" ein, in der die Ahauser durch Nagel, Matthias Leers und Torben Tenberge auf 4:7 verkürzten. Im Schlussabschnitt traf jedes Team noch drei Mal: Für die Ahauser trugen sich dabei Stefan Böcker, Paul Schwarz und Christoph Schlettert in die Torschützenliste ein.

Ein Doppelspieltag mit einem Gastspiel bei den Bockumer Bulldogs (Samstag, 19 Uhr) und dem Heimspiel gegen die Paderborn Rogues (Sonntag, 19 Uhr) steht am nächsten Wochenende auf dem Programm des Zweitligisten aus Ahaus.

Die Maidy Dogs Ahaus II, Hoffnungsträger des Ahauser Skate-Vereins (ASV) in der Landesliga Niederrhein, haben im Heimspiel gegen die Willicher Dragons eine empfindliche 5:7-Schlappe einstecken müssen. Der Wunsch, die Liga am Saisonende mit einem möglichen Titelgewinn in Richtung Regionalliga verlassen zu können, hat damit einen sehr deutlichen Dämpfer erlitten. Am nächsten Sonntag steht der Heimvergleich mit den Moskitos Essen III auf dem Plan.

Der ganze Trubel um die Love-Parade hat die Junioren des ASV bei ihrem Gastspiel in Essen nur wenig beeindruckt: Mit einem Miniaufgebot von nur sieben Aktiven gelang dann ein ebenso überraschender als auch hoher 6:2-Sieg. Die beiden nach Ahaus entführten Punkte haben das Zählerkonto in der Junioren-Bundesliga erheblich wachsen lassen. bml

Lesen Sie jetzt