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SuS spielt zur Pokal-Gala auf

VREDEN Zum sechsten Mal haben die Westfalenligafußballer des SuS Stadtlohn das Ticket für ein Finale um den "Krombacher-Pokal - DFB-Pokal auf Kreisebene" gebucht: Am Donnerstag gelang dem Team von Trainer Frank Bajorath ein eindrucksvoller 4:0 (3:0)-Sieg beim Landesligisten SpVgg Vreden.

von Von Bernhard Mathmann

, 02.04.2010
SuS spielt zur Pokal-Gala auf

Torschützen unter sich: Markus Krüchting (l.) und Rainer Hackenfort.

Endspielgegner am Mittwoch, 19. Mai um 18.30 Uhr auf dem Sportgelände von SW Holtwick ist Landesligist TSG Dülmen, der sich schon vor Wochenfrist mit einem 4:0-Erfolg beim SV Gescher für das Finale qualifiziert hatte. In der Neuauflage des Finales von 2005, in dem der SuS in Legden mit 6:4 im Elfmeterschießen gegen die TSG die Oberhand behalten hatte, stehen sich die langjährigen Verbands- und Oberligagefährten gegenüber, die seit 1991 nun zum siebten Mal gemeinsam die erste Spielrunde im Westfalenpokalwettbewerb erreicht haben.

In Vreden setzte die gastgebende SpVgg im dritten Halbfinal-Aufeinandertreffen mit dem SuS seit 2003 mit zwei vielversprechenden Vorstößen die ersten Akzente - Patrick Elsbeck und Mike Möllensiep verpassten die Führung knapp. Danach aber spielte der SuS zu einer regelrechten Pokal-Galavorstellung auf: Auf schnelle und überaus variable Angriffe folgten innerhalb von 25 Minuten drei sehenswerte Treffer. Markus Krüchting (8.), Nico Klein-Günnewick (29.) und Rainer Hackenfort (33.) drückten die deutliche Stadtlohner Überlegenheit auch im Resultat aus.

Und hätte Christian Wissing in nicht weniger als fünf Situationen sein ganzes Können abgerufen, dann wäre der SuS nach "Hoch-Karätern" von Krüchting (18.; 23.), Andre Hippers (19.) und Hackenfort (24.; 32.) noch deutlicher davon gezogen - zudem scheiterten Hackenfort und Krüchting mit Pfostentreffern (18.; 42.). Erst in der 71. Minute traf Hackenfort zum 4:0-Endstand. Die SpVgg-Stürmer indes brachten das SuS-Tor nicht in Bedrängnis.