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Trainer für ein Spiel: Lodde soll's richten

SCHWERTE Kehrt mit dem Comeback von Peter Lodde auf der Trainerbank auch der Erfolg zum VfL Schwerte zurück? Die 90 Verbandsliga-Minuten auf dem Schützenhof am Sonntag (14. Oktober) ab 15 Uhr gegen den Tabellenzwölften SV Herbede werden's zeigen. Klar scheint nur: Es sind wohl die ersten und letzten Trainerminuten von Peter Lodde.

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Trainer für ein Spiel: Lodde soll's richten

Peter Lodde, Sportlicher Leiter des VfL Schwerte.

Das zumindest unterstrich der sportliche Leiter nochmal: "Ich trainiere mit Herz und Seele. Aber ich habe eine Familie und einen Beruf. Es geht nicht. Undenkbar", sagt Lodde klipp und klar - auch wenn die Blau-Weißen bei der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Marco Schink offenbar nicht so recht voran kommen.

Zudem warnt Lodde vor überhöhten Erwartungen an seine Person. Er sei kein Trainer für den kurzfristigen Erfolg, der eine mit Mannschaft mit markigen Sprüchen "heiß" mache.

Dennoch wird der 47-Jährige bemüht sein, dem Spiel der Mannschaft seine Handschrift zu verleihen. Dabei sei es ihm schon fast egal, sagt Lodde, ob nun ein oder drei Punkte gegen Herbede herauskämen. "Es ist doch trügerisch immer kurzfristig zu denken und zu sagen, wir brauchen unbedingt Punkte." Viel mehr gehe es ihm darum, die Ursachen für die zuletzt schwachen Leistungen zu beheben.

 "Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir selbst ein Spiel gestalten und nicht nur dem Gegner hinterherhecheln. Das Problem war doch zuletzt, dass wir uns kaum Torchancen herausgearbeitet haben. Aber das müssen wir dringend hinbekommen", fordert Lodde - sicherlich kein leichtes Unterfangen von heute auf morgen.

Personell jedoch sieht es gut aus bei den Blau-Weißen. Zu seinem ersten Training konnte Lodde am Donnerstag den kompletten Kader begrüßen. Verletzte Spieler gibt es nicht, so dass Lodde bei seinem Trainer-"Aushilfsjob" die freie Personalauswahl hat.

  

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