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Tschorn: "Habe ein gutes Gefühl"

Was die Basketballer der Schwerter Turnerschaft vor ein paar Monaten noch so ausgiebig feierten, wird in genau drei Wochen schon Realität sein. Denn dann beginnt die Landesliga-Saison für den Aufsteiger. Trainer Klaus Tschorn spricht über die Zielsetzung und über zwei Neuzugänge, die in Schwerte keineswegs unbekannt sind.

Klaus, mit einem kurzen Rückblick auf die erfolgreiche abgelaufene Spielzeit, wie zuversichtlich gehst du in die Landesliga-Spielzeit?

Tschorn: Vergangene Saison hatten wir viel Druck. Diese Saison wird es ähnlich, weil die Gegner einfach noch stärker sind. Ich habe aber ein gutes Gefühl. Die Mannschaft ist zusammen geblieben.

Welche personellen Veränderungen gibt es?

Tschorn: Der einzige Verlust ist Niklas Clemens, der uns leider verlassen hat. Ansonsten gibt es zwei Neuzugänge. Beide haben schon für die STS gespielt. Der eine ist Mark Vater, an dem wir ja letzte Saison schon dran waren. Das ist ein Hochkaräter, der im Centerbereich eine große Verstärkung ist.

Der andere ist Carsten Berger, der schon zu ehemaligen Landesligazeiten im Schwerter Kader stand und auf der Clemens-Position spielt.

Gibt es weitere gravierende Änderungen?

Tschorn: Künftig tragen wir unsere Heimspiele sonntags um 18 Uhr aus. Ein paar Spiele finden auch sonntags um 16 Uhr statt. Wir haben uns für die familienfreundliche Zeit entschieden, da einige Väter bei uns in der Mannschaft spielen.

Als Aufsteiger stapelt man vor Saisonbeginn doch gerne tief...

Tschorn: Wir wollen natürlich die Liga halten. Klar stapeln wir tief. Wir haben ein starkes Auftaktprogramm und müssen uns als Aufsteiger zurecht finden. Alle Spiele sind Nahkämpfe, die weiteste Reise ist Hamm. Von den Spielern darf sich außerdem keiner verletzen.

Welcher Spieler aus Deiner Truppe ist für eine Überraschung gut?

Tschorn: Von Christian Ahrens und Mark Vater wird natürlich viel erwartet. Ich denke, dass Fabrizio Gerken einen großen Schritt nach vorne machen wird. Ich hoffe auch, dass Tobias Priggemeier an die tolle Vorsaison anknüpfen kann.

Interview: Bastian Bergmann

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