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Volleyball-Oberliga

VV Schwerte und SC Hennen haben ein gemeinsames Ziel

Schwerte Die beiden heimischen Damenvolleyball-Oberligisten wollen am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen.

VV Schwerte und SC Hennen haben ein gemeinsames Ziel

Janina Mester, Lea Hagemeister (v.li.) und der VV Schwerte haben gegen den Tabellenvorletzten aus Paderborn einen Heimsieg im Visier. Foto: Manuela Schwerte

VV Schwerte - SC Grün-Weiß Paderborn (Sonntag, 16 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Am Bohlgarten)

Der Schwerter Trainer Knut Powilleit bringt die Tabellenkonstellation auf den Punkt: „Es ist spannend“, sagt Powilleit vor dem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten, der es aus eigener Kraft nicht mehr auf den Relegationsplatz schaffen kann. Von diesem Relegationsplatz möchten sich die Schwerterinnen fernhalten. Drei Punkte Vorsprung haben sie derzeit auf diesen drittletzten Rang. Sollten sie gegen Paderborn die volle Punktausbeute einfahren, also mit 3:0 oder 3:1 gewinnen, wäre der Klassenerhalt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschafft.

Powilleit betont, dass er sich nicht auf andere Ergebnisse verlassen will und auch keine Lust darauf verspürt, dass es am letzten Spieltag in einer Woche noch ein „Endspiel“ um den Klassenerhalt gibt. Allerdings fallen Kira Schäfer und Felina Bönninger verletzungsbedingt aus. Dagegen steht Kapitänin Magdalena Stolz vor ihrem Comeback.

RC Borken-Hoxfeld 2 - SC Hennen (Sonntag, 15 Uhr, Doppelsporthalle Burlo, Vennweg 3, 46325 Borken)

Der SC Hennen braucht noch einen Zähler, um auf der sicheren Seite zu sein. „Klar, es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir noch in Abstiegsgefahr geraten. Aber den einen Punkt, der uns noch fehlt, um auch theoretisch nicht mehr absteigen zu können, wollen wir in Borken holen“, sagt Trainer Christoph Schulte vor dem Gastspiel beim fünf Punkte schlechter platzierten Tabellenachten. Mit anderen Worten: Eine Fünfsatz-Niederlage kann sich Hennen erlauben.

Die Vorbereitung auf die Partie lief jedoch nicht so gut, denn die Außenangreiferinnen Marina Schneider und Victoria Drechsel hat die Grippe erwischt, auch Natascha Marks konnte am Donnerstag nicht trainieren. Gut nur, dass Schulte mit Nele Bergmann eine Spielerin aus der zweiten Mannschaft in der Hinterhand hat.

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