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Verpflichtung der ganzen Liga gegenüber

Landesligafußball

VREDEN SpVgg Vredens (Noch-) Trainer Bernd Dirksen sieht sein Team auf der Zielgeraden der Saison 2009/10 in einer besonderen "Verpflichtung der ganzen Liga" gegenüber: "Die Mannschaft darf und soll es sich nicht nachsagen lassen, Wettbewerbsverzerrung zu betreiben. Ich bin mir ganz sicher, dass die Liga ganz genau hinschauen wird, mit welcher Mannschaft die SpVgg Vreden in den entscheidenden Spielen gegen SV Dorsten-Hardt und gegen FC Gievenbeck antreten wird", betont Dirksen.

von Von Bernhard Mathmann

, 30.04.2010

Schon am morgigen Sonntag (15 Uhr; Hamalandstadion) steht das erste der beiden entscheidenden Heimspiele auf dem Spielplan: Der SV Dorsten-Hardt, zuletzt im Gipfeltreffen gegen den FC Gievenbeck unterlegen, greift in Vreden möglicherweise nach dem letzten Strohhalm, um den Titel zu erringen. 14 Tage später misst sich die SpVgg an gleicher Stelle bekanntlich mit dem aktuellen Spitzenreiter aus Gievenbeck. "In beiden Fällen muss ich von meiner Mannschaft höchste Konzentration und volles Engagement verlangen. Diese Mannschaft soll sich später nicht vorhalten lassen müssen, nicht alles getan zu haben gegen die Top-Teams", fordert Dirksen.

Obwohl mit den zuletzt angeschlagenen oder verhinderten Sven und Patrick Elsbeck, Georg Geers und Daniel Terbeck vier Leistungsträger in die Landesliga-Formation zurück kehren, muss Dirksen wegen der Vereinsentscheidung, andere Stammspieler in der Bezirksliga-Elf und deren Kampf gegen den Abstieg einzusetzen, in der Startformation und auf der Reservebank auf Spieler der SpVgg II zurück greifen.

"Wir werden dem SV Dorsten-Hardt nicht nur unseren Kampfgeist entgegensetzen, sondern auch unsere spielerischen Möglichkeiten. Die haben wir ja auch im Hinspiel schon gezeigt", erinnert Dirksen an das 3:3-Unentschieden aus dem ersten Vergleich.

Beim Sonntagsgegner stehen Trainer Martin Schmidt mit Andreas Kauschat (15 Tore) und Sven Potthast (12; kleines Foto) zwei torgefährliche Angreifer zur Verfügung, die die ganze Aufmerksamkeit der SpVgg-Abwehr erfordern. Und dort sind besonders Christian Kottig und Michael Roßmöller in der Innenverteidigung gefragt.

bml