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Basketball

Wedel bleibt für Wulfen unschlagbar

WULFEN Der SC Rist Wedel bleibt für die BSV Münsterland Baskets Wulfen ein Angstgegner. Am Samstag zogen die Wulfener im dritten Duell mit den Norddeutschen zum dritten Mal den Kürzeren und waren diesmal auch ohne echte Chance.

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Nur zu Beginn konnten die mitgereisten 50 Wulfener Fans einmal eine Führung ihrer Mannschaft bejubeln. 4:2 hieß es nach zwei Minuten, doch dann brach es über den BSV herein. 25:14 führten die Gastgeber nach dem ersten Viertel, 46:21 nach 18 Minuten. Erst dann traf Steve Briggs den ersten Wulfener Dreier nach zuvor 13 erfolglosen Versuchen zum 24:46. Ein weiterer Wulfener Korberfolg brachte den 26:46-Pausenstand. Der BSV ging praktisch schon geschlagen in die Kabine.

Denn neben der äußerst dürftigen Quote aus der Distanz tat sich Wulfen auch in Korbnähe sehr schwer. Im gesamten Spielverlauf kamen die Gäste aus der Nahdistanz überhaupt nur zu 14 Wurfversuchen. Das waren weniger, als Wedel aus dieser Entfernung traf: 19 von insgesamt 35 Versuchen. Am Ende brachten es Wedels „Lange“ Fabian Böke und Anthony Pettaway zusammen auf 34 P4 Punkte. Auch der zuletzt stark spielende Dijon Smith hatte dem nichts entgegen zu setzen und fiel vor allem in der ersten Halbzeit eher durch seine Ballverluste als durch erfolgreiche Aktionen auf.

Im dritten Viertel erlebten die Zuschauer dann zwar einen BSV, der noch einmal um seine letzte Chance kämpfte und tatsächlich bis auf elf Punkte heran kam. Im entscheidenden Moment machten die Gäste diese Aufholjagd aber wieder selbst zunichte, indem sie sich einfache Ballverluste oder Fahrkarten von der Freiwurflinie leisteten. Wedel nutzte das, um sich nach dem 63:50 vor dem Schlussviertel wieder abzusetzen. Der starke Wulfener Saisonstart hat sich damit vorerst relativiert und am nächsten Spieltag wartet in Stahnsdorf die nächste schwere Aufgabe. 

Moysich (7), Johnston (8/2), Akpinar (4/1), Lühring (6/1), Gausa (14/1), Pettaway (15), Böke (19/1), Duah (2), Parohl (1), Huber-Saffer (4), Nagora (2), Laatzen.

Smith (10, 10 Reb.), Hummelt (5/1), Hänig 7/1), Feldmann, Reuter (12/1), Mazur, Janoschek (7), Bakoa (9/2), Bellscheidt (4) und Briggs (15/2).

400. 

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