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"Wir blicken nach vorne"

Wulfen Die Trennung des BSV Wulfen von Trainer Dirk Altenbeck kam am Mittwoch für viele überraschend. Wir fragten beim BSV-Vorsitzenden Christoph Winck noch einmal nach.

Herr Winck, die offizielle Stellungnahme des BSV geht bei der Nennung von Gründen nicht gerade ins Detail ...

Winck: Das ist richtig. Wir wollen keine schmutzige Wäsche waschen. Ein abschließendes Gespräch mit Dirk Altenbeck ist für heute Abend (Donnerstag, Anmerkung der Redaktion) geplant.

Nach einem Saisonstart mit 8:4 Punkten muss die Entscheidung des Vorstandes aber schon verwundern, oder?

Winck: Sportlich - das haben wir bereits betont - haben wir Dirk Altenbeck nichts vorzuwerfen. Die Probleme lagen im zwischenmenschlichen Bereich.

Das Verhalten der Fans, die in Meckenheim "Altenbeck raus" und "Herrmann raus" skandierten, war also keine Triebfeder?

Winck: Nein. Ausschlag gebend war das Verhältnis zwischen Trainer und Vorstand.

Wie hat die Mannschaft die Nachricht aufgenommen?

Winck: Die Spieler waren überrascht, haben aber sehr professionell reagiert und sich gechlossen für Rob Stearns als beste Wahl für die Aufgabe des Interimscoaches ausgesprochen.

Gestern ist aber als Reaktion auf die Entlassung Dirk Altenbecks BSV-Teammanager Thomas Herrmann zurückgetreten ...

Winck: Das bedauern wir sehr. Thomas ist ein sehr engagierter Arbeiter. Das verdient unseren Respekt. Zusammen haben wir im letzten Jahr einiges bewegt. Wir hätten gerne weiter mit ihm zusammen gearbeitet. Allerdings hat der BSV auch schon ganz andere Situationen gemeistert. Wir müssen nach vorne blicken - und wir tun es. al

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