1. FC Köln zu Bremer Urteil: Sicherheit staatliche Aufgabe

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Köln

, 21.02.2018, 13:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alexander Wehrle spricht während der Mitgliederversammlung des 1. FC Köln. Foto: Marius Becker/Archiv

Alexander Wehrle spricht während der Mitgliederversammlung des 1. FC Köln. Foto: Marius Becker/Archiv

Geschäftsführer Alexander Wehrle vom Bundesligisten 1. FC Köln hält es „für nicht nachvollziehbar, dass der Fußball für die öffentliche Sicherheit verantwortlich sein soll. Das ist Kernaufgabe des Staates“, erklärte Wehrle am Mittwoch nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bremen zur Weitergabe der Mehrkosten von Polizeieinsätzen bei Risikospielen. Der FC beobachte das laufende Verfahren weiter, nachdem die Deutsche Fußball Liga angekündigt hatte, Revision beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen.

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