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21 Vereine beantragen Lizenz für BBL

Köln. 21 Vereine bewerben sich um eine Lizenz für die kommende Saison der Basketball-Bundesliga (BBL). Der sportliche Absteiger Walter Tigers Tübingen stellte keinen Antrag, wie die BBL mitteilte.

21 Vereine beantragen Lizenz für BBL

21 Vereine bewerben sich um eine Lizenz für die kommende Saison der Basketball-Bundesliga (BBL). Foto: Soeren Stache

Neben den 17 übrigen Erstligisten reichten die ProA-Vereine Rasta Vechta, Crailsheim Merlins, Römerstrom Gladiators Trier und PS Karlsruhe Lions ihre Unterlagen für die Teilnahme am Lizenzierungsverfahren ein. Der Lizenzligaausschuss wird am 3. Mai über die Erteilung der Teilnahmeberechtigungen entscheiden.

Die beiden Finalisten der zweitklassigen ProA schaffen die sportliche Qualifikation für die Bundesliga. Crailsheim, Vechta und Karlsruhe stehen bereits im Halbfinale, Trier und Heidelberg ermitteln den vierten Teilnehmer an der Vorschlussrunde. Sollte einer der sportlich qualifizierten Vereine keine Spielgenehmigung für die kommende Saison bekommen, könnte die Liga beispielsweise ein Wildcard-Verfahren durchführen.

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