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50 Jahre Kunstmesse Brüssel: Ikonen und Entdeckungen

Brüssel. Die Art Brussels gilt als eine der bedeutendsten Messen für zeitgenössische Kunst. Zum Jubiläum werden Werke von 750 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

50 Jahre Kunstmesse Brüssel: Ikonen und Entdeckungen

Der Künstler „Frog King“ in der Galerie „10 Chancery Lane Gallery“. Foto: Sabine Glaubitz

Die Kunstmesse für zeitgenössische Kunst Art Brussels (19.-22.4.) hat zu ihrem 50. Geburtstag 110 internationale Galerien geladen. Gezeigt werden 750 Künstler, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt verstärkt auf belgischen Ausstellern liegt.

Um den runden Geburtstag zu feiern, habe man an die belgischen Wurzeln der Messe erinnert, wie die Leiterin Anne Vierstraete sagte.

Dabei kamen ausländischen Händler jedoch nicht zu kurz. Über 75 Prozent kommen aus dem Ausland. Erstmals bei der Art Brussels mit dabei sind Thomas Fischer aus Berlin, Aye Gallery aus Peking und Martos Gallery aus New York. Die Messe gilt als eine der bedeutendsten Messen für zeitgenössische Kunst.

Zu den Höhepunkten gehört der legendäre Künstler „Frog King“ aus Hongkong. Kwok Mang Ho, so sein Name, gilt als Ikone der dortigen Kunstszene. Er ist bekannt für seine konzeptuellen Tintenmalereien und seine Performances. In Brüssel wird er von „10 Chancery Lane Gallery“ vertreten, die erstmals bei Art Brussels dabei ist.

Art Brussels steht auch im Ruf, eine Entdeckermesse zu sein. Zu den Wiederentdeckungen gehört Jacques Verduyn in der Galerie Antoine Laurentin (Paris-Bruxelles). Der 71-Jährige zählt in Belgien zu den wenigen Vertretern der hyperrealistischen Skulptur. 

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