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A-Liga-Meister steigen wieder direkt auf

Fußball: Zwei feste Aufstiegsplätze für Ahaus/Coesfeld

Eine äußerst erfreuliche Nachricht für die Vereine im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld: Die Entscheidungsspiele um den Bezirksliga-Aufstieg wird es ab der Saison 2018/19 erst einmal nicht mehr geben. Der Fußballkreis erhält zwei feste Aufstiegsplätze, somit können die Meister beider A-Liga-Staffeln künftig wieder direkt aufsteigen.

KREIS

11.06.2018
A-Liga-Meister steigen wieder direkt auf

Die SpVgg Vreden II setzte sich zuletzt im Entscheidungsspiel durch. Diese entfallen ab der neuen Saison.

Einerseits waren die Entscheidungsspiele am Saisonende in den vergangenen fünf Jahren immer Highlights, andererseits sorgten sie bei Vereinen immer wieder für Ärger, weil der Meister nicht direkt aufsteigen durfte. Die Entscheidungsspiele waren zuletzt immer nötig, weil dem Fußballkreis Ahaus/Coesfeld lediglich 1,5 Aufstiegsplätze zur Bezirksliga zustanden. Somit mussten die Meister der beide A-Liga-Staffeln, wie zuletzt die SpVgg Vreden II im Duell mit dem VfL Billerbeck, einen Direkt-Aufsteiger ermitteln. Der Verlierer erhielt eine zweite Chance im Duell gegen den Verlierer des Entscheidungsspiels im Kreis Münster. Diese Partien sind nun hinfällig, übrigens auch für den Kreis Münster, der ebenfalls zwei feste Aufstiegsränge erhält. „Wir haben die Änderung schriftlich vom Verband vorliegen. Das ist spruchreif“, erklärt Horst Dastig, Vorsitzender des Kreisfußballausschusses Ahaus/Coesfeld.

36 Aufsteiger

Der Verband lässt pro Saison 36 Aufsteiger aus seinen 29 Kreisen Kreisen in die Bezirksliga zu. Welcher Kreis wie viele bekommt, wird mit dem sogenannten „Hare-NiemeyerVerfahren“ errechnet. Wichtigster Faktor ist dabei die Gesamtzahl der gemeldeten Mannschaften in jedem Kreis. In diesem Ranking liegt Ahaus/Coesfeld für die Spielzeit 2018/19 mit 136 Mannschaften auf Platz vier hinter Dortmund (183, 2,5 Aufsteiger), Bochum (149, zwei Aufsteiger) und Recklinghausen (148, zwei Aufsteiger).