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Handball: Kehraus für Vreden und Ammeloe/Ellewick

Abschluss ohne Druck

Vreden Ohne spürbare Zwänge können die Handballer des TV Vreden und der DHG Ammeloe/Ellewick ins letzte Spiel am Samstag gehen. Sportliche Ziele bleiben.

Abschluss ohne Druck

Der TV Vreden und Sebastian Rave wollen die Saison am Samstag positiv abschließen. Foto: Raphael Kampshoff

Die einen haben Aufstieg und Meisterschaft fix gemacht, die anderen stehen bereits als Absteiger fest. Die Handballer des TV Vreden und der DHG Ammeloe/Ellewick können ohne Zwänge ihre letzten Saisonspiele am Samstag angehen. In der kommenden Saison „tauschen“ die beiden Vredener Teams dann die Klassen.

TV-Trainer Frank Steinkamps Blick geht schon über den letzten Spieltag hinaus. Denn erst dann wird sich entscheiden, in welche Landesliga-Staffel der TV eingeordnet wird. Er hofft wieder auf die „Ostwestfalen-Staffel“ mit einigen bekannten Gegnern – unter anderen aus dem Münsteraner Raum. So geordnet wie möglich hat man sich auf das vorerst letzte Bezirksligaspiel am Samstag, 18 Uhr, bei der HSG Hohne/Lengerich, Eduard-Lagemann-Straße 1 in Lengerich, vorbereitet.

„Wir wollen noch einmal ein schönes Abschlussspiel, um dann noch einmal gemeinsam zu feiern“, kann Steinkamp noch einmal aus dem Vollen schöpfen. Und deshalb werden auch alle 14 Spieler, die auf dem Spielberichtsbogen stehen, auf die Platte kommen.

Der TV setzt einen Bus ein, der um 15.30 Uhr am Lidl-Parkplatz, Winterswyker Straße 17, abfährt. „Ein paar Plätze sind noch frei“, lädt der Coach die TV-Fans – gegen eine kleine Spende – ein.

Abschluss ohne Druck

Diana Waning und die DHG Ammeloe/Ellewick stehen als Absteiger fest. Das Team will sich mit einem guten Auftritt aus der Liga verabschieden. Foto: Sascha Keirat

Sicherlich noch mit einer etwas größeren sportlichen Ambition geht die DHG Ammeloe/Ellewick ins Abschlussspiel bei Teutonia Riemke II, Wielandstraße in Bochum. Ab 17 Uhr geht der Landesligaletzte das Vorhaben an, die Saison versöhnlich abzuschließen und somit die rote Laterne womöglich doch noch abzugeben. Dass man diese Partie nach dem besiegelten Abstieg in die Bezirksliga abschenken wird, dem schiebt Co-Trainer Dirk Streich gleich einen Riegel vor: „Dafür setzen wir uns sicher nicht eineinhalb Stunden in den Bus. Wir haben gut und ganz normal trainiert und wollen die Saison mit einem positiven Erlebnis abschließen.“

Erst im Anschluss werde man sich mit der kommenden Spielzeit befassen, in der man – wie jeder Absteiger – natürlich gleich mit reichlich Gegenwehr konfrontiert werden wird. „Umso wichtiger ist es, schon einmal Schwung zu holen und diesen gleich in die neue Saison mitzunehmen.“ Der Druckabfall bei den Spielerinnen solle noch einmal beflügeln. Neben Christin Nieland und Julia Lassak fehlt Djana Waning.

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