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Fußball-Landesliga: Eintracht gegen Mesum

Ahaus im letzten Heimspiel Außenseiter

AHAUS Vizemeister Mesum gastiert am Freitag im Stadtpark. Nach den jüngsten Rückschlägen hofft Trainer Niehues auf einen versöhnlichen Heim-Abschluss.

Ahaus im letzten Heimspiel Außenseiter

Kai Erning (M.) und die Eintracht spielen zum letzten Mal in dieser Saison vor heimischer Kulisse. Foto: Sascha Keirat

Die letzten Reserven an Kraft, Motivation und Spaß will Landesligist Eintracht Ahaus für die verbleibenden zwei Saisonspiele mobilisieren. Zum letzten Mal vor heimischem Publikum im Stadtpark (Graeser Straße 1) präsentiert sich die Eintracht am Freitagabend ab 19 Uhr gegen den SV Mesum – und geht als „absoluter Außenseiter“ in die Partie, wie Trainer Jens Niehues sagt.

Die Mesumer sind nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen und stehen damit bereits als zweiter Aufsteiger hinter Meister Borussia Emsdetten fest. Eine Tabellenregion, von der sich die Ahauser in der Rückrunde immer weiter entfernt haben – als Achter liegen sie aktuell 17 Punkte hinter dem SV Mesum.

Zu diesem Rückstand haben auch die jüngsten Rückschläge beim VfL Senden (0:5) und SV Dorsten-Hardt (0:3) beigetragen. „Es wäre natürlich schön für die Moral, wenn wir gegen Mesum noch mal punkten könnten. Ein Unentschieden wäre schon ein Erfolg, denn Mesum ist die beste Rückrundenmannschaft und wird trotz der Tabellensituation sicher nicht nachlassen“, glaubt Niehues. „Für uns wird es jetzt ein Kunststück, den Hebel nach den enttäuschenden letzten Spielen noch mal umzulegen.“

Offensivkräfte fehlen

Ahaus belegt in der besagten Rückrundentabelle nur Platz 13 und ließ zuletzt vor allem im Angriff die Zielstrebigkeit vermissen. Mit Sedat Semer fällt am Freitag wieder ein Spieler aus, der das vielleicht ändern könnte. Weiterhin fehlen auch die langzeitverletzten Offensivkräfte Saffet Semer, Niklas Grubbe, Andre van den Berg und Devin Hoffmann. Zudem ist der Einsatz von Defensivmann Hendrik Vennemann fraglich. Zurück ins Team kehrt Schlussmann Niklas Lukas, der zuletzt in Dorsten noch passen musste.

Unter diesen Umständen ist Trainer Niehues gespannt, was seine Mannschaft noch zu leisten imstande ist: „Es wird schwierig, aber wir werden uns nicht ergeben. Ich hoffe, dass wir noch mal Feuer in unser Spiel kriegen.“

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