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Die Stadt hat über 800 Hundehalter angeschrieben. Sie möchte zum Beispiel wissen, wie schwer der gemeldete Hund ist, welche Fellfarbe er hat, ob er gestorben ist oder eingeschläfert wurde.

Ahaus

, 24.07.2018

Seit Jahrzehnten zahlt die Ahauser Hundehalterin für ihren Vierbeiner Hundesteuer. Nie gab es Nachfragen der Stadtverwaltung, nie gab es wegen der Hundehaltung Ärger. Doch jetzt ist die betagte Dame, die namentlich nicht genannt werden möchte, in höchstem Maße verärgert. Der Grund ist ein Schreiben aus dem Rathaus. Insgesamt 847 solcher Briefe hat die Stadtverwaltung, Fachbereich Finanzen, an Ahauser Hundehalter verschickt. „Es wurden alle Hundehalter angeschrieben, deren Hund im Datenbestand erfasst ist und vor dem 1. Januar 2005 geboren worden ist.“ Das teilt Marc Frieler aus dem Büro der Bürgermeisterin auf Anfrage mit.

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