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Ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit

Ahauser Industrietage

AHAUS Mit einem Aufbruchsignal haben die Ahauser Industrietage ein Zeichen der Leistungsstärke heimischer Unternehmen gesetzt – und zugleich tausende Besucher ins Industriegebiet gezogen.

von Von Thorsten Ohm

, 18.04.2010

Mit einer gelungenen Mischung aus Messe, Betriebsfest und Unterhaltung für Groß und Klein entwickelte sich der Sonntag zu einem wahren Publikumsmagneten. Bei strahlendem Sonnenschein drängten sich die Menschenmassen ins Ahauser Industriegebiet. 175 Firmen beteiligten sich an der Aktion. Neben den am Standort vorhandenen Unternehmen, die in großer Zahl mitwirkten, nutzten auch viele Firmen aus den Ahauser Ortsteilen die Gelegenheit, sich in einem der geräumigen Messezelte zu präsentieren.

Neben Informationen warteten auf die Besucher auch Attraktionen: So konnten sie nicht nur Wissenswertes über Produkte und Dienstleistungen erfahren, sondern an vielen Stellen auch einen Blick in die Betriebe werfen: Vorführungen gaben einen Einblick in die Arbeitswelt der Unternehmen und in die modernen Produktionsanlagen. Daneben boten sich auch zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen Austausch und zum Knüpfen von Kontakten. Übereinstimmend lobten alle befragten Unternehmensvertreter das gute Gesprächsklima und das rege Interesse. Dem konnten sich auch offizielle Vertreter der Stadt ebenso wie der Handwerkskammer und des Unternehmensverbands AIW anschließen. Ihr Tenor: Von den Ahauser Industrietagen ist in diesem Jahr ein wichtiges Signal des Aufbruchs ausgegangen.

Bereits am Samstagabend hatte die „Nachtschicht“ bei Tobit mit viel Livemusik für beste Partystimmung bei den Gästen gesorgt. Die Veranstalter konnten das Nachtevent als vollen Erfolg verbuchen, das ganze Familien anzog. Massen strömten am Samstagabend zum Konzert, das schon kurz nach der Ankündigung ausverkauft war. Kein Wunder, denn auch das hat funktioniert: Die Kultband der jungen Generation „Culcha Candela“ machte auf ihrer Tournee Zwischenstation in Ahaus.