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Ein starkes Team

Wüllen Alles Wirkliche im Leben ist Begegnung - unter dieses Motto stellte die kfd St. Andreas Wüllen ihr 100-jähriges Bestehen, das am Wochenende feierlich begangen wurde.

21.10.2007

Mit einem festlichen Hochamt in der Pfarrkirche St. Andreas unter Mitwirkung des Projektchors eröffnete Pastor Gereon Beese gestern Morgen das Fest. Auch viele Vereine aus Wüllen und kfd-Gruppen der umliegenden Gemeinden schmückten mit ihren Bannern die Kirche. Mit der Kollekte während der Messe wird die Gedenkstätte für vorgeburtliche verstorbene Kinder, die gegen Ende des Jahres aufgestellt werden soll, finanziert.

Beim anschließenden Empfang im "Hof zum Ahaus" konnte Maria Füchter, Teamsprecherin der kfd, bei der Begrüßung in einen voll besetzten Saal schauen. Viele Gäste ließen es sich nicht nehmen, ihr dann auch persönlich zu gratulieren. Ursula Niermann, Leiterin auf Diözesanebene, stellte in diesem Sinne fest, erst die Begegnung erfülle eine Gemeinschaft mit Leben. Erst in der Begegnung sei es möglich, eine Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann zu schaffen, ergänzte sie. Als Sprecherin des Diözesanleitungsteams hielt Gabriele Koe tz Rückblick auf den Anfang der kfd im Münsterland und machte sich auf die Suche nach den Wurzeln des Vereins - Frauen, die es geschafft hatten, in jeder Zeit sich einem Problem zu stellen und zu handeln.

Bürgermeister Felix Büter wie auch Alois Schmäing, Ortsvorsitzender von Wüllen, waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Sie würdigten die Bedeutung der kfd nicht nur für Wüllen. "Ein starkes Team, der Vorstand und die 86 Bezirkshelferinnen", das meinte auch Andreas Kersting, der im Namen des Pfarrgemeinderats und des Kirchenvorstands einige Worte an die "100-jährigen" Jubilarinnen richtete. bue

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