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Gisela Sendfeld aus Wessum, Mutter von fünf Kindern und studierte Sozial-Pädagogin, hat als Trauerbegleiterin und -rednerin ihren Traumberuf gefunden, bei dem auch Lachen Trauerarbeit ist.

Ahaus

, 08.11.2018

Als der fünfjährige Junge auf den offenen Sarg zu rennt und seine tote Mutter umarmt, ein letztes Mal küsst, da werden auch die Augen von Gisela Sendfeld feucht. Dabei ist die 53-Jährige professionell im Einsatz, wurde als Trauerbegleiterin und -rednerin gebucht. „Weinen darf ich aber auch“, sagt sie und erzählt von ihrem Beruf mit vielen hochemotionalen, aber für sie manchmal auch „himmlischen Momenten“.

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