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"Heimspiel" für den Bürgermeister

07.01.2008

"Heimspiel" für den Bürgermeister

<p>Zur ersten Veranstaltung der Senioren-Union des Stadtverbands Ahaus in diesem Jahr konnte Bürgermeister Felix Büter als Gastredner (5. v. l.) begrüßt werden. privat</p>

Ahaus Sozusagen vor heimischem Publikum stand Bürgermeister Felix Büter den Seniorinnen und Senioren seiner Partei, der CDU, im Stadtverband Ahaus Rede und Antwort zur Lage und Entwicklung der Stadt.

Bei der ersten Veranstaltung der Senioren-Union in diesem Jahr am Donnerstag im Saal Möllers am Wall mit 40 Teilnehmern konnte der Vorsitzende Heinrich Laing den Ahauser Bürgermeister begrüßen. Büter erläuterte zunächst die nicht nur nach seiner Meinung positive Entwicklung der Stadt, die sich deutlich an der vermehrten Zahl der Gewerbeansiedlungen und in der gestiegenen Nachfrage nach Gewerbeflächen, an dem Rückgang der Arbeitslosigkeit auf nunmehr vier Prozent, den vermehrten Steuereinnahmen mit der Möglichkeit des Schuldenabbaus und an der Höhe und Qualität der in den letzten Jahren durchgeführten Investitionen festmachen lasse.

Das habe zum Ergebnis, dass der Kämmerer trotz einer Erhöhung der laufenden Kosten um etwa eine Million Euro und trotz hoher Kosten der angegangenen Bau- und Sanierungsmaßnahmen einen ausgeglichenen Haushalt vorgelegt habe, der mit einem Plus von rund 100 000 Euro abschließen könne. Ausgabensteigerungen erzwingen die Veränderungen im Kita-, Kindergarten- und Schulbereich, der Neubau des Kombibades, Sanierung und Erweiterung des Klärwerks und des Kanalnetzes, der Bau der Nordumgehung und die Ausweisung weiterer Wohn- und Gewerbeflächen, so Büter. Als weitere Ziele nannt der Bürgermeister Schulwegsicherungsmaßnahmen, Erstellung eines neuen Flächennutzungsplanes, die Schulentwicklungsplanung, organisatorische Veränderungen im Musikschulbereich und die Erneuerung des Internetauftritts der Stadt mit besserer Lesbarkeit. Gespannt sehe er dem ersten Jahresabschluss nach dem NKF (Neues Kommunales Finanzmanagement) mit zweifacher Prüfung durch Wirtschaftsfachleute entgegen.

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