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Lärmschutz und Tanzparkett

29.10.2007

Ahaus "Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Ahaus und den Verbänden ist sehr gut", heißt es im neuen Jugendförderplan, in dem die Jugendverbandsarbeit einen wichtigen Punkt darstellt. Trotz dieser guten Zusammenarbeit entstehen bei den Verbänden oft Anliegen, die sie in den Diskussionen mit den Jugendpolitikern auf und nach dem "Markt der Möglichkeiten" der Jugendkonferenz äußerten.

So hatten die "Break Panthers" den Wunsch nach einer neuen oder zumindest renovierten Räumlichkeit für ihre Tanzübungen. "Der Boden in dem Raum, der uns momentan zur Verfügung gestellt wurde, ist zu hart und beschädigt, so dass die Verletzungsgefahr beim Tanzen sehr groß ist", so der Trainer der Hip-Hop Tanzgruppe. Sandra Berlekamp, die die Jugendhäuser in Ottenstein und Alstätte leitet, klagte über eine kaputte Skaterbahn, die mittlerweile nicht mehr von Skatern genutzt würde, sondern vielmehr von spielenden Kindern, die sich an dem rauen Stein verletzen könnten. Die Pfadfinder waren dagegen mit ihren Räumlichkeiten und der finanziellen Unterstützung der Stadt sehr zufrieden. "Unser Verein trifft sich auf einem großen Gelände am Schweinesee. Allein die Autos auf der Hauptstraße sind oft sehr laut. Deshalb bekommen wir nun aber auch einen Lärmschutzwall. Die Kooperation mit der Stadt ist also sehr gut." rabe

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