Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Start für das Ahauser Jutequartier

Bebauung beginnt

Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Eigentumswohnungen und dazu noch der Dienstleistungsgürtel zur Parallelstraße hin – das im Entstehen begriffene „Jutequartier“ hat für nahezu jeden Anspruch etwas zu bieten.

AHAUS

von Von Manfred Elfering

, 03.11.2011
Start für das Ahauser Jutequartier

Eingesetzt hat die Bautätigkeit auf dem Areal des künftigen »Jutequartiers«: Mit der Verlegung der letzten Versorgungsleitungen ist die Erschließung beendet und die Häuser können entstehen.

„Von der Gesamtfläche von rund 40 000 Quadratmetern sind allein 35 600 Quadratmeter Nettobaulandfläche“, erläutert Georg Hewing, Immobilienmakler der Volksbank Gronau-Ahaus. Die Volksbank ist zu zwei Dritteln Eigentümerin der Fläche und hat mit der Stadt Ahaus (ein Drittel) eine Vermarktungsgemeinschaft für das gesamte Areal gegründet. Die Vermarktung läuft komplett über die Immobilienabteilung der Volksbank, und das trägt erste sichtbare Früchte.

Begonnen hat jetzt die Bautätigkeit im nördlichen Bereich, wo auf einer Fläche von fast 1000 Quadratmetern zunächst eine Tiefgarage mit Zufahrt von der Parallelstraße aus entsteht. Als Bebauung in diesem Bereich sind sechs geräumige Gebäude mit hochwertigen Eigentumswohnungen und zentralem Blockheizkraftwerk vorgesehen. Sobald die Stadtwerke die letzten Versorgungsleitungen gelegt haben, ist die Erschließung erfolgt und die Flächen stehen bereit zur Bebauung. In spätestens einem Jahr werden die Wohnungen bezugsfertig sein, stellt Hewing in Aussicht. Parat stehen im südlichen Bereich an der van-Delden-Straße bereits acht erschlossene Grundstücke, die ebenfalls ihrer baldigen Bebauung entgegensehen. Die dazwischen liegenden Bereiche werden nach und nach folgen – ebenso wie das als Dienstleistungsfläche gekennzeichnete Sonderplangebiet, das sich wie ein Schlauch entlang der Parallelstraße zum Bahnhof hinzieht. Dort ist nicht störendes Gewerbe jeglicher Art denkbar – von der Arztpraxis bis zur Anwaltskanzlei.

Lesen Sie jetzt