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Teamarbeit für Senioren

Ahaus Ehrenamt ist sinnvoll und macht Spaß - besonders im Team. Das ist der Grundgedanke eines Projektes für ein selbstständiges Leben im Alter.

01.08.2007

Der Wocheneinkauf, Rasenmähen, kleine Reparaturen in der Wohnung - häufig sind es die Alltagsdinge, die es Menschen schwer machen, auch mit fortschreitendem Alter selbstständig in ihren eigenen vier Wänden zu leben. "Kleine Hilfestellungen können viel bewirken", weiß Stephan HoltmannAngelika Litmeier (Foto) vom Sozialdienst Katholischer Frauen Ahaus-Vreden (SKF). Der SKF will in Kooperation mit der Stadt Ahaus und gefördert vom Kreis Borken in Ahaus eine individuelle Unterstützung für ältere Menschen aufbauen. Holtmann: "Wir denken an Teams aus jeweils drei Ehrenamtlichen, die jeweils gemeinsam einem älteren Menschen zu Seite stehen. Nicht als Pfleger und auch nicht als rechtliche Betreuer, sondern als Helfer in Alltagsdingen." Neben der praktischen Hilfe seien vor allem die sozialen Kontakte für die Senioren von größter Bedeutung. Im Rahmen des kreisweiten Projekts "Leben im Alter neu denken" hat der SKF mit diesem Projekt in Vreden und Gronau bereits gute Erfahrungen gesammelt, die nun in einer zweiten Projektstufe auch auf Ahaus übertragen werden sollen. Die Sozialarbeiterin (Foto) wird die Ehrenamtlichen in Ahaus fachlich vorbereiten und ihr Engagement koordinieren, begleiten und unterstützen.

Das Projekt ist zunächst auf ein Jahr begrenzt, es soll aber eine Dauereinrichtung werden. Holtmann: "Zunächst aber müssen wir freiwillige Helfer finden. Unser Ziel für Ahaus: 20 bis 30 Helfer, die zehn Senioren betreuen." gro

www.kreis-borken.de/

kreisverwaltung/xlebenimalter

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