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Ahrens wäre mit Remis zufrieden, Westhofen braucht Punkte, Holzen gegen Schlusslicht

Fußball-Kreisliga A

Holkzpfosten Schwerte 05, VfB Westhofen und TuS Holzen-Sommerberg – alle drei heimischen Fußball-A-Ligisten haben am Sonntag Heimrecht.

Schwerte

, 02.03.2018
Ahrens wäre mit Remis zufrieden, Westhofen braucht Punkte, Holzen gegen Schlusslicht

Phillip Oldenburg (li.) und die Holzpfosten haben am Sonntag Heimrecht gegen Lendringsen. © Bernd Paulitschke

Holzpfosten Schwerte 05 - BSV Lendringsen (Sonntag, 15 Uhr, EWG-Sportpark, Am Hohlen Weg)

Stand der Dinge: Als Tabellenzwölfter erwarten die „Pfosten“ den drei Punkte besser stehenden Zehnten aus Lendringsen. Gegen eine Wiederholung des Hinspielergebnisses hätten die Schwerter nichts einzuwenden, denn sie gewannen mit 4:2.

Personal: Drei Tore steuerte damals Daniel Martella zum Sieg bei, der sich aber mit Oberschenkelproblemen herumplagt. Torwart Ben Gottstein ist in Urlaub.

Das sagt Trainer Joel Ahrens: „Ich glaube, es wird ein hartes Stück Arbeit für uns. Lendringsen hat eine stramme Vorbereitung hinter sich. Wir sind dagegen noch nicht so gut in Tritt, deshalb wäre ich mit einem Punkt schon zufrieden.“


VfB Westhofen - Hörder SC (Sonntag, 15.15 Uhr, GWG-Schwerte-Arena, Wasserstraße)

Stand der Dinge: Fünf Punkte trennen den VfB Westhofen vom drittletzten Tabellenrang, der unter Umständen zu einem Abstiegsplatz wird – da täte es dem VfB gut, gegen die jenseits von Gut und Böse platzierten Hörder zu punkten.

Personal: Alexander Hueck ist gesperrt, weitere Spieler fallen verletzt aus. Doch es gibt auch positive Personalien: Julian Rodewald ist endlich spielberechtigt, auch Björn Schulte-Tillmann und Urlaubs-Rückkehrer Mark Moldenhauer sind wieder da.

Das sagt Trainer Sebastian Grundmann: „Uns ist vollkommen bewusst, dass wir noch ein paar Pünktchen brauchen. Aber auch gegen Hörde haben wir mal wieder mit Personalproblemen zu kämpfen. Es wird nicht einfach.“


TuS Holzen-Sommerberg - SC Osmanlispor (Sonntag, 15 Uhr, Eintrachtstadion, Heinrich-Pieper-Straße, 44267 Dortmund)

Stand der Dinge: Die Holzener lernen die Extreme der Liga kennen: Eine Woche nach dem Spiel beim Spitzenreiter bekommt es der TuS nun mit dem Schlusslicht zu tun.

Personal: Die Bestbesetzung steht nicht zur Verfügung, aber neue Verletzte sind nicht hinzugekommen. Es steht also die Mannschaft des Vorsonntags zur Verfügung.

Das sagt Trainer Georgios Tatsis: „Platz eins ist wohl weg, aber den zweiten Platz habe ich bei sechs Punkten Rückstand noch nicht abgeschrieben – der Blick richtet sich nach vorne. Daran ändert auch nichts, dass ich am Saisonende in Holzen aufhöre. Osmanlispor ist ein Gegner, den ich nicht so richtig greifen kann. Sie sind zwar Letzter und kassieren viele Gegentore, aber sie haben auch gegen gute Mannschaften wie Hörder SC und VfB Westhofen gewonnen.“

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