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Alle Ergebnisse und aktuelle Spielberichte

Fußball-Kreisliga A

Wie haben der SV Yeni, die SG Castrop und der FC Frohlinde gespielt? Was hat der TuS Henrichenburg gemacht? Hier finden Sie die Ergebnisse und aktuelle Spielberichte vom Sonntag, 6. November.

CASTROP-RAUXEL

von Von Philip Wihler und Moritz Süß

, 06.11.2011
Alle Ergebnisse und aktuelle Spielberichte

Mit einer knappen 0:1-Niederlage musste sich der SV Yeni Genclik (12.) beim aktuellen Tabellenzweiten TSK Herne geschlagen geben. Yenis Coach Helmut Schulz war mit der Leistung seiner Elf zufrieden. Besonders Torhüter Dennis Gaßner wäre heute „über sich hinausgewachsen“.

„Wir haben heute einfach nicht ins Spiel gefunden“, musste Dennis Hasecke, Interimstrainer der SG Castrop (11.), nach der 1:4-Niederlage gegen die SF Wanne (8.) eingestehen. Castrops Matthias Gorzolnik hätte womöglich den gesamten Spielverlauf auf den Kopf stellen können: Bereits in der zweiten Minute tauchte er frei vor dem Wanner Schlussmann auf, traf allerdings den Ball nicht richtig – Chance vertan. Wanne antwortete dann mit einem Doppelschlag binnen vier Minuten (13./17.). Mehr als der 1:4-Anschlusstreffer durch Niklas Hartmann, gelang den Castropern nicht.

Frohlindes Co-Trainer Sigi Morina war nach dem Sieg im Kellerduell beim neuen Tabellenvorletzten zufrieden mit seiner Elf: „Für uns war es das erste Zu-Null-Spiel in dieser Saison.“ Bester Mann des Spiels war laut Morina Sascha Brandt, der auch das wichtige 2:0 markierte.

Nach elf Spielen ohne Niederlage mussten sich die Fußballer des ehemaligen Tabellenführers TuS Henrichenburg (2.) am 14. Spieltag der Recklinghauser Kreisliga A gegen die DJK GW Erkenschwick (4.) unglücklich geschlagen geben. Rund 100 Zuschauer fanden den Weg zum Sportplatz an der Lambertstraße. Bis zur Schlussphase hielten die Henrichenburger eine 2:1-Führung, ehe den Gästen in der 85. Minute der Treffer zum 2:2 gelang. Das Spiel wurde nun zunehmend unruhiger. Aus einem Konter heraus entschied Erkenschwick das Spiel in der 88. Minuten dann jedoch mit 3:2 für sich. Während die Gäste vor Freude strahlte, verblasste so langsam der Glanz der „Nordlichter.“

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