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Angehörige von Loveparade-Opfern wollen Gerechtigkeit

Prozessauftakt

Anträge über Anträge, eine seitenlange Anklage. Beim Auftakt des Loveparade-Prozesses ging es sehr bürokratisch zu. Um die Opfer ging es nicht. Dabei ist der Tag vor allem für seine emotionale Angelegenheit. Eine Überlebende erzählt ihre Geschichte.

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Düsseldorf

, 08.12.2017
Angehörige von Loveparade-Opfern wollen Gerechtigkeit

Die von der Loveparadekatastrophe betroffene Rebecca Doll ist aus Hamburg zum Prozessauftakt gekommen. © Pool

Unter acht Menschen sei sie begraben gewesen. Wäre sie nur zwei Minuten später befreit worden - man hätte nichts mehr für sie tun können, sagten ihr die Ärzte später. Rebecca Doll wurde bei der Loveparade 2010 in Duisburg schwer verletzt. Am Freitag ist die 34-Jährige aus Hamburg gekommen, um beim Auftakt des Loveparade-Strafprozesses dabei zu sein. Sie ist eine der ersten, die sich am Freitagmorgen vor dem Kongressgebäude in Düsseldorf angestellt haben, um rechtzeitig hineinzukommen. „Wir wollen Gerechtigkeit für die 21 Toten“, sagt sie. Und den Angeklagten in die Augen sehen.

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