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Alle Artikel zum Thema: Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Castrop-Rauxel Die Agentur für Arbeit setzt 2018 vor allem auf Qualifizierung. Die Anforderungen an die Vermittlung sind gewachsen: Es geht jetzt um individuelle Beratung. Die Probleme in Castrop-Rauxel sind größer als in vielen Städten des ebenfalls gebeutelten Kreises Recklinghausen. Warum eigentlich? Antworten vom Agentur-Leiter.mehr...

Berlin. Jobbörsen, Firmen-Webseiten, der Stellenteil der Tageszeitung: Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, hat die Qual der Wahl. Wo man am besten sucht, lässt sich so pauschal nicht beantworten. Denn je nach Branche und Erfahrung gibt es große Unterschiede.mehr...

Beruf und Bildung

16.01.2018

So binden Unternehmen ihre Mitarbeiter

Düsseldorf. Heutzutage ist es gang und gebe das Unternehmen ihren Mitarbeiten mehr bieten als das reine Gehalt. Kostenlose Snacks oder Getränke, eine betriebliche Altersvorsorge oder die Möglichkeit eines Sabbaticals, die Vielfalt der Zusatzleistungen ist groß.mehr...

Frankfurt/Main. Die Vorstände börsennotierter deutscher Unternehmen werden weiblicher. Allerdings geht es nur langsam voran. Große Unterschiede gibt es zwischen den Dax-Konzernen sowie der zweiten und dritten Börsenliga.mehr...

Frankfurt/Main. Die Vorstände börsennotierter deutscher Unternehmen werden weiblicher. Allerdings geht es nur langsam voran. Große Unterschiede gibt es zwischen den Dax-Konzernen sowie der zweiten und dritten Börsenliga.mehr...

Berlin. Ein Dienstwagen mit 500 PS und Arbeit, wo andere Urlaub machen - so wirbt die Busbranche um Fahrer. Doch die niedrige Arbeitslosigkeit macht die Suche schwierig. Und es gibt Streit um Schulbusse.mehr...

Berlin. Ein Dienstwagen mit 500 PS und Arbeit, wo andere Urlaub machen - so wirbt die Busbranche um Fahrer. Doch die niedrige Arbeitslosigkeit macht die Suche schwierig. Und es gibt Streit um Schulbusse.mehr...

Essen. Über Geld spricht man nicht: Gehälter sind in Deutschland ein Tabuthema. Das ist jedoch ein Grund dafür, warum Frauen noch immer weniger verdienen als Männer, sagen Experten. Abhilfe schaffen soll ein neues Gesetz. In der Praxis hat es aber einige Tücken.mehr...

Beruf und Bildung

04.01.2018

Lokführer werden verzweifelt gesucht

Hannover. Als Traumberuf hat die Arbeit in der Lokomotive für viele ausgedient. Händeringend suchen die DB und andere Bahnen Nachwuchs. Mehr Geld und Wertschätzung fordert die Gewerkschaft. Können Quereinsteiger für die Arbeit im Führerstand begeistert werden?mehr...

Hannover. Als Traumberuf hat die Arbeit in der Lokomotive für viele ausgedient. Händeringend suchen die DB und andere Bahnen Nachwuchs. Mehr Geld und Wertschätzung fordert die Gewerkschaft. Können Quereinsteiger für die Arbeit im Führerstand begeistert werden?mehr...

Schlaglichter

03.01.2018

Arbeitslosenzahl steigt im Dezember

Nürnberg. Im Winter steigt die Zahl der Arbeitslosen üblicherweise - so auch in diesem Jahr. Für 2017 aber gibt es gute Neuigkeiten: Die Arbeitslosigkeit sank im Schnitt auf ein Rekordtief von 2,53 Millionen. Das entspricht der niedrigsten durchschnittlichen Jahresarbeitslosigkeit seit der deutschen Wiedervereinigung. Im Dezember ist die Zaahl der Menschen ohne Job im Vergleich zum Vormonat witterungsbedingt um 17 000 auf 2,39 Millionen gestiegen. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,3 Prozent.mehr...

Schlaglichter

03.01.2018

Arbeitslosenzahl im Dezember gestiegen

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat witterungsbedingt um 17 000 auf 2,39 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 183 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Im Gesamtjahr 2017 waren im Schnitt 2,533 Millionen Menschen ohne Job - und damit 158 000 weniger als im Vorjahr. Das entspricht der niedrigsten durchschnittlichen Jahresarbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 17 000 auf 2,385 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 183 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 17 000 auf 2,385 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 183 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Viele rechneten mit einem anhaltenden Jobaufschwung - dass sich 2017 aber zu einem Top-Arbeitsmarktjahr entwickeln würde, erwartete kaum ein Experte. Aber selbst für die Bundesagentur für Arbeit ist klar: Ein solcher Boom dürfte sich vorerst nicht wiederholen.mehr...

Wiesbaden. Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung hat Deutschland 2017 einen regelrechten Stellenboom beschert. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Vorjahr auf 44,3 Millionen und damit auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007. Was Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherungen besonders freut: Vor allem die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, zentrale Säulen des deutschen Sozialsystems, steigt weiter.mehr...

Schlaglichter

02.01.2018

Immer mehr Menschen in Lohn und Brot

Wiesbaden. Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sorgt weiterhin für steigende Beschäftigung. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Jahr 2017 um 638 000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007. Grundsätzlich wächst die zusammengenommene Zahl der Arbeitnehmer und Selbstständigen seit zwölf Jahren kontinuierlich.mehr...

Nürnberg/Wiesbaden. Ein Land, in dem die Arbeit nie auszugehen scheint - diesen Eindruck von Deutschland vermitteln jedenfalls jüngste Wirtschaftsdaten. So erreichte 2017 die Zahl der Beschäftigten hierzulande einen neuen Höchststand. Und auch die Zahl der freien Stellen war selten so groß.mehr...

Nürnberg. Der Konjunktur- und Jobboom hat der Bundesagentur für Arbeit erneut einen milliardenschweren Überschuss beschert. Mit 5,5 Milliarden Euro lag er 2017 rund 700 Millionen Euro über den Schätzungen von Anfang November. Ursprünglich war der BA-Vorstand sogar nur von einem Überschuss von 1,5 Milliarden Euro ausgegangen, er hatte diesen Wert allerdings bald schon korrigiert. Entsprechend schneller wächst auch das Finanzpolster der BA - weshalb Forderungen nach geringeren Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung lauter werden. Zumal Ökonomen ein weiter starkes Wirtschaftswachstum vorhersagen.mehr...

Nürnberg. 2017 nimmt die Bundesagentur für Arbeit weit mehr ein als sie ausgibt. Dank der anhaltend guten Konjunktur und sinkender Arbeitslosigkeit dürfte auch ihr Finanzpolster zunehmen. Die Rufe nach Entlastungen der Unternehmen und Arbeitnehmer werden lauter.mehr...

Nürnberg. Arbeitslosenzahlen auf Rekordtief und Firmenchefs in Hochstimmung - die deutsche Konjunktur zeigt sich zum Jahresausklang 2017 in glänzender Verfassung. Und daran dürfte sich nach Prognosen von Volkswirten 2018 kaum etwas ändern. Im Gegenteil.mehr...

Nürnberg. Die deutsche Konjunktur-Lokomotive bleibt nach Experten-Prognosen auch 2018 kräftig unter Dampf. Sollte sich an den jetzigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nichts grundlegend ändern, werde die Wirtschaft im kommenden Jahr mehr als zwei Prozent wachsen und zu einem weiteren starken Rückgang der Arbeitslosigkeit führen, prognostizierten Konjunkturforscher und Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage. Die deutsche Wirtschaft sei derzeit so gut aufgestellt wie seit vielen Jahren nicht mehr.mehr...

Nürnberg. Mancher Experte sieht darin bereits ein Wachstumshemmnis für die deutsche Wirtschaft - auf jeden Fall wird der Mangel an Fachkräften für immer mehr Branchen zum Problem. Die Bundesagentur sucht bereits nach Auswegen - und ist dabei auch auf Berufsstarter gestoßen.mehr...

Nürnberg. Die stabile Konjunktur hat der Bundesagentur für Arbeit erneut einen milliardenschweren Überschuss beschert. Mit 5,5 Milliarden Euro liegt er aktuell rund 700 Millionen Euro über Schätzungen von Anfang November. Hauptgrund für den Jahresüberschuss ist neben der wachsenden Zahl von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch die sinkende Arbeitslosigkeit. Das sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele der Deutschen Presse-Agentur. Auch der „Spiegel“ berichtete von dem Überschuss.mehr...

Nürnberg. 2017 nimmt die Bundesagentur für Arbeit weit mehr ein als sie ausgibt. Das Plus fällt auch deutlich höher aus als angenommen. Entsprechend schneller wächst das Finanzpolster.mehr...

Köln. In den Fahrschulen Nordrhein-Westfalens sind viele Fahrlehrerstellen unbesetzt. „Schon seit Jahren bemerken wir, dass es immer weniger Fahrlehrer gibt“, sagt Kurt Bartels vom Fahrlehrerverband Nordrhein. Bundesweit ist die Anzahl der Fahrlehrer nach Angaben des Kraftfahrt Bundesamtes zwischen 2011 und 2017 von rund 55 000 auf 44 500 gesunken.mehr...

Nürnberg. Knapp 60 Prozent der aus Asylländern stammenden Beschäftigten arbeiten einer Studie zufolge als Fachkraft. Rund 43 Prozent füllten Stellen aus, die mindestens eine zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung erforderten. Gut 9 Prozent arbeiteten in Positionen, die in der Regel ein abgeschlossenes Studium voraussetzten. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor, über die zuvor die Funke Mediengruppe berichtete.mehr...

Nürnberg. Knapp 60 Prozent der aus wichtigen Asylländern stammenden Beschäftigten arbeiten einer Studie zufolge als Fachkraft. Rund 43 Prozent füllten Stellen aus, die mindestens eine zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung erforderten. 9,4 Prozent arbeiteten in Positionen, die ein Diplom, einen Master- oder Bachelor-Abschluss voraussetzten. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor. Der Anteil derjenigen, die Berufe ausübten, die einen Meister-, Techniker- oder Fachhochschulabschluss verlangten, lag nur bei 4,1 Prozent.mehr...

Paris. Die französische Regierung bereitet eine strengere Kontrolle von Arbeitslosen bei der Jobsuche vor. Das Arbeitsministerium erwägt laut der investigativen Wochenzeitung „Le Canard enchaîné“ teils härtere Sanktionen für Empfänger von Arbeitslosengeld, die nicht aktiv genug nach einer neuen Stelle suchen. Das Blatt berief sich auf ein vertrauliches Arbeitsdokument aus dem Mitarbeiterstab von Ministerin Muriel Pénicaud. Demnach könnten Arbeitslose auch verpflichtet werden, monatlich aufzulisten, was sie für die Jobsuche getan haben.mehr...

Nürnberg. Streng genommen hätten manche Flüchtlinge Deutschland längst verlassen müssen - verschiedene Gründe ermöglichen ihnen bis auf weiteres ein Leben als Geduldete. Inzwischen sind es Zehntausende. Für die Bundesagentur Zeit, über eine bessere Förderung nachzudenken.mehr...

Nürnberg. Geduldete Flüchtlinge sollten nach Vorstellungen des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, die Chance erhalten, sich besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Dazu gehöre vor allem, dass alle Geduldeten ebenso wie anerkannte Flüchtlinge an Integrations- und berufsbezogenen Sprachkursen teilnehmen könnten, sagte Scheele der dpa. Dafür spreche auch die gute Lage am Arbeitsmarkt. Inzwischen wachse wieder der Bedarf an Kräften für einfachere Arbeiten.mehr...

Berlin. Den Hahn auf, den Hebel hoch, und schon fließt Wasser aus der Leitung. Kaum einer denkt über diesen Handgriff nach - sauberes Trinkwasser ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Doch dahinter steckt eine Menge Arbeit von vielen verschiedenen Profis.mehr...

Nürnberg. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, rechnet für 2018 mit weiteren Fortschritten bei der Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt. Angesichts der guten Wirtschaftslage dürften im kommenden Jahr ähnlich viele Asylsuchende eine Arbeit finden wie 2017, sagte Scheele in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur voraus. Bis Ende September 2017 lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den acht Haupt-Asylländern bei 195 000; dies waren rund 75 000 mehr als im Jahr davor.mehr...

Wirtschaft

22.12.2017

Deutsche Reallöhne weiter im Plus

Wiesbaden. Auch nach Abzug der Teuerung haben deutsche Arbeitnehmer mehr Kaufkraft in der Tasche. Die Zuwächse werden aber trotz brummender Konjunktur kleiner.mehr...

Berlin. Auch dieses Jahr haben an Heiligabend viele Geschäfte geöffnet, obwohl es ein Sonntag ist. Insgesamt hat Sonn- und Feiertagsarbeit längerfristig deutlich zugenommen. Das trifft viele Familien.mehr...

Berlin. In den vergangenen 20 Jahren hat Sonn- und Feiertagsarbeit in Deutschland deutlich zugenommen. Die Zahl der betroffenen Arbeitnehmer stieg um drei Millionen auf knapp 9,3 Millionen im vergangenen Jahr. Das geht aus der Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine entsprechende Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Seit rund zehn Jahren bewegt sich der Anteil der abhängig Beschäftigten, die auch an Sonn- und Feiertagen arbeiten, an allen Arbeitnehmern allerdings auf ähnlichem Niveau. mehr...

Düsseldorf. Der Arbeitsmarkt in NRW entspannt sich - aber nicht für alle: Fast 300 000 Langzeitarbeitslose profitieren nicht von dem Trend und auch bei den Lehrverträgen gibt es nur einen leichten Zuwachs.mehr...

Berlin. Beschäftigte in Deutschland haben im Jahr 2016 nach Regierungsangaben mehr als 493 Millionen unbezahlte Überstunden geleistet. 2012 habe die Zahl allerdings noch um knapp 70 Millionen höher gelegen, berichtete das Bundesarbeitsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei. 152 Millionen unbezahlte Überstunden seien 2016 von Frauen geleistet worden, 341 Millionen von Männern. Auf Kritik stößt die große Zahl von Überstunden bei der Linkspartei. „Überstunden schaden uns allen“, sagte die Abgeordnete Jutta Krellmann der „Bild“-Zeitung. „Die einen arbeiten bis zum Umfallen, die anderen haben keine oder zu wenig Arbeit.“mehr...

Düsseldorf. Rund 23 500 Flüchtlinge haben in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr bereits eine Arbeit gefunden. Das sind fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. „Wenn man überlegt, wie kurz diese Menschen erst in Deutschland sind und dass viele erst einmal die Sprache lernen müssen, ist das ein wirklich großer Erfolg“, sagte die Chefin der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Christiane Schönefeld, der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Athen. Die Arbeitslosigkeit in Griechenland geht dank einer leichten Konjunkturerholung langsam zurück. Im dritten Quartal 2017 fiel die Erwerbslosenquote auf 20,2 Prozent, wie das griechische Statistikamt (Elstat) mitteilte.mehr...

Beruf und Bildung

14.12.2017

Neue Jobs entstehen vor allem im Süden

Eschborn. Im nächsten Jahr steigen die Chancen auf eine neue Stelle. Vor allem in Süddeutschland wollen viele Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen. Nicht so gut sehen die Aussichten in einer anderen Region aus.mehr...

Essen. Klimafreundliche Produkte wie Luftfilter, Recyclinganlagen oder Energiesparsysteme werden zunehmend zum Jobmotor für Nordrhein-Westfalen. 2016 seien in der Umweltwirtschaft rund 368 000 Beschäftigte tätig gewesen, sagte NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) am Dienstag in Essen. Das sind 22 000 mehr als ein Jahr zuvor und gut fünf Prozent aller Beschäftigten im Land.mehr...

Berlin. Millionenfach werden Menschen in Deutschland nur befristet beschäftigt. Jüngere, Ausländer, Menschen ohne Berufsabschluss sind besonders betroffen - aber auch Akademiker. Schafft das nur Probleme?mehr...

Berlin. Die Zahl der befristet Beschäftigten in Deutschland hat innerhalb der vergangenen 20 Jahre um mehr als eine Million zugenommen - auf rund 2,8 Millionen im vergangenen Jahr. Das geht aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Sabine Zimmermann hervor. Berücksichtigt wurden alle abhängig Beschäftigten ab 25 Jahren. Jüngere Arbeitnehmer im Übergang von Schule oder Hochschule zum Arbeitsmarkt flossen nicht ein. Zimmermann forderte einen Stopp des „Befristungsirrsinns“.mehr...

Nürnberg. In Deutschland ist nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschen schon lange nicht mehr so viel gearbeitet worden wie im dritten Quartal 2017. Zwischen Juli und September sei die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden auf 15,36 Milliarden gestiegen. Dies seien etwa 1,3 Prozent mehr Arbeitsstunden als im dritten Quartal 2016 und der höchste Stand seit 25 Jahren, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.mehr...

Nürnberg. Das Einkommen reicht nicht, der Hauptjob ist zu langweilig: Immer mehr Arbeitnehmer suchen sich eine zweite Beschäftigung - aus ganz verschiedenen Gründen. Damit es mit dem Zweitjob klappt, müssen sie allerdings nicht nur eine passende Stelle finden.mehr...

Berlin. Union und SPD haben mehr Hilfe für Langzeitarbeitslose versprochen. Tatsächlich droht ein neuer Rekord bei der Verschiebung hoher Summen für die Betroffenen in die Verwaltung. Arbeitgeber und Gewerkschaften schlagen Alarm.mehr...

Düsseldorf. Um mehr Langzeitarbeitslose wieder in reguläre Beschäftigung zu bringen, strebt Nordrhein-Westfalen auch neue Wege an. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sagte am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag, es sei ein Signal an die künftige Bundesregierung, dass sich in NRW eine politische Mehrheit für den sogenannten Passiv-Aktiv-Transfer abzeichne. Danach können schon vorhandene Mittel von Bund und Kommunen für passive Transferzahlungen - etwa Arbeitslosengeld II oder die Kosten der Unterkunft - zusammengefasst und auch zur aktiven Förderung von Beschäftigung genutzt werden. Für diesen Transfer müsse aber der Bund den gesetzlichen Rahmen schaffen.mehr...

Nürnberg. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland bleibt weiter auf Rekordtief. Mit knapp 2,4 Millionen sank die Zahl der Arbeitslosen auf den niedrigsten Novemberstand seit 1991. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Damit gab es 20 000 Jobsucher weniger als im Oktober und sogar 164 000 weniger als vor einem Jahr. Hauptgrund für die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die weiter robuste Konjunktur.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Arbeitslosen ist im November in Nordrhein-Westfalen stärker gesunken als erwartet. Insgesamt verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um mehr als 7500 auf rund 668 000 Personen, wie die Chefin der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Christiane Schönefeld, am Donnerstag berichtete. Die Arbeitslosenquote ging von 7,1 auf 7,0 Prozent zurück. Bundesweit liegt die Arbeitslosenquote bei 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist auf 2,368 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste Wert in einem November seit dem Jahr 1991. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 164 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,3 Prozent. BA-Vorstandsmitglied Valerie Holsboer sagte in Nürnberg, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern stiegen auf hohem Niveau weiter kräftig an.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November im Vergleich zum Vormonat um 20 000 auf 2,368 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 164 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November im Vergleich zum Vormonat um 20 000 auf 2,368 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 164 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Selbst die Vorboten des Winters vermögen die Arbeitslosenbilanz im November kaum zu trüben. Dank voller Auftragsbücher in vielen Unternehmen sinkt die Erwerbslosenzahl weiter. Auch bei der Flüchtlings-Arbeitslosigkeit gibt einen ersten Lichtblick.mehr...

Nürnberg. Starke Binnennachfrage, Erholung der Exporte und Aussicht auf weiter gute Geschäfte - für viele deutsche Unternehmen könnte es derzeit kaum besser laufen. Kein Wunder, dass viele Betriebe ihre Belegschaften kräftig aufstocken wollen.mehr...

Berlin. Nach dem Glyphosat-Eklat fordert der rechte SPD-Flügel Kanzlerin Angela Merkel auf, als Zeichen des guten Willens den Weg für das von der Union blockierte gesetzliche Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeit freizumachen. „Das wäre eine vertrauensbildende Maßnahme in Richtung SPD. Das rettet die Sache nicht, aber das Klima“. Das sagte der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, der Deutschen Presse-Agentur. „So ein Zeichen noch vor dem SPD-Parteitag in der kommenden Woche würde uns allen helfen.“mehr...

Beruf und Bildung

29.11.2017

München hat die meisten freien Stellen

Düsseldorf. Sich in anderen Städten umzuschauen, erhöht oft die Chance auf einen neuen Job. Doch wo gibt es die meisten freien Stellen in Deutschland? Eine Untersuchung gibt Aufschluss.mehr...

Nürnberg. Stellenvermittler sehen angesichts der stabilen Konjunkturlage kein Ende des Job-Booms in Deutschland. Zumindest bis zum Jahresanfang 2018 werde die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen, die Zahl der Arbeitsplätze unverändert wachsen, berichtete das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in seinem Arbeitsmarktbarometer für November. Die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit beruft sich dabei auf eine regelmäßige Befragung der 156 deutschen Arbeitsagenturen.mehr...

Bonn/Nürnberg. Vom Altenpfleger bis zum Ingenieur: Glaubt man Studien und Prognosen, droht in vielen Branchen ein Fachkräftemangel. Eine Arbeitsplatzgarantie ist das aber nicht, sagen Experten - und warnen davor, das Phänomen für die Karriereplanung zu nutzen.mehr...

Nürnberg. Große Koalition, Minderheitsregierung oder vielleicht doch Neuwahl - wer künftig Deutschland regiert und wie, ist derzeit ungewisser denn je. Dass die Berliner Hängepartie über kurz oder lang zum Konjunkturrisiko wird - das glaubt im Moment aber kaum ein Experte.mehr...

Freiburg. Boni und ein schicker Titel: Das muss nicht Vorgesetzten vorbehalten sein. Denn das will nicht jeder werden. Wollen Chefs einen erfahrenen Mitarbeiter dennoch fördern, können sie ihm eine Experten-Laufbahn anbieten.mehr...

Wirtschaft

23.11.2017

Miese Stimmung bei Bundesagentur

Nürnberg. Misstrauen, fehlende Kooperation und Wertschätzung - eine Mitarbeiterbefragung unter 3000 Führungskräften offenbart ein desaströsen Betriebsklima bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Vorstandschef Scheele ist alarmiert und will reagieren.mehr...

Berlin. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet damit, dass sich rund 4000 ehemalige Air-Berlin-Mitarbeiter arbeitslos melden werden. Das geht nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland aus einer Antwort der Behörde auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Danach hat die Pleite erhebliche finanziellen Folgen für die Arbeitsagentur. 7340 bisherige Air-Berlin-Beschäftigte hätten Anspruch auf Insolvenzgeld, das für maximal drei Monate gezahlt wird. Die Behörde rechne mit Ausgaben von circa 55,2 Millionen Euro, dazu kämen die Sozialversicherungsbeiträge.mehr...

Berlin. Vor der Berliner Siemens-Zentrale haben Mitarbeiter des Elektrokonzerns gegen den geplanten Stellenabbau protestiert. Nach Angaben der IG-Metall versammelten sich 1300 Beschäftigte auf dem Betriebsgelände. Die Gewerkschaft hatte zu der Kundgebung aufgerufen, nachdem Siemens gestern die Pläne öffentlich gemacht hatte. Siemens will in den kommenden Jahren weltweit 6900 Stellen abbauen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Allein in Berlin will der Konzern 870 Arbeitsplätze streichen. Die Standorte in Görlitz und in Leipzig mit zusammen 920 Arbeitsplätzen sollen geschlossen werden.mehr...

Buenos Aires. Über 150 Millionen Kinder werden weltweit zur Arbeit gezwungen. Der Kampf gegen Kinderarbeit ist in den vergangenen Jahren langsamer geworden. Die Internationale Arbeitsorganisation fordert nun eine stärkere internationale Kooperation.mehr...

Buenos Aires. Vertreter aus 193 Ländern haben sich in Buenos Aires zu einem verstärkten Kampf gegen Kinderarbeit verpflichtet. Die Abschlusserklärung der IV. Weltkonferenz zur nachhaltigen Beseitigung der Kinderarbeit bedauerte indes, dass das für 2016 angesetzte Ziel der Abschaffung der schwersten Formen der Kinderarbeit nicht erreicht worden und der Abbau der Kinderarbeit langsamer geworden sei. Daher sei eine stärkere internationale Kooperation nötig, um das von der UNO angepeilte Ziel der Beseitigung der Kinderarbeit bis 2025 zu erreichen. Laut der ILO arbeiten weltweit 152 Millionen Mädchen und Jungen.mehr...

Berlin. Siemens stehen unruhige Wochen ins Haus: Beschäftigte, Betriebsräte und Gewerkschaft haben entschiedenen Widerstand gegen den angekündigten Abbau Tausender Arbeitsplätze angekündigt. Schon zur Verkündung der umstrittenen Pläne gab es erste Protestaktionen, weitere sind geplant. So hat die IG Metall hat heute zu einer Demonstration gegen die drohende Schließung des Siemens-Standorts Offenbach aufgerufen. Im Berliner Dynamowerk ist eine Kundgebung geplant. Der Münchener Dax-Konzern hatte die Streichung von weltweit 6900 Stellen angekündigt, davon etwa die Hälfte in Deutschland.mehr...

Mülheim. Der Elektrokonzern will wegen der Probleme in seiner Kraftwerks- und in der Antriebssparte Arbeitsplätze streichen. Am Standort Mülheim sollen demnach 640 Stellen wegfallen. Das ruft Proteste hervor.mehr...

Bielefeld. Die Digitalisierung ist in aller Munde - meistens aber als Schreckgespenst oder Zukunftsvision am Horizont. Viele Arbeitnehmer merken aber schon jetzt, wie sich ihr Job verändert. Und zwar nicht immer zum Positiven.mehr...

Wiesbaden. In Deutschland haben so viele Menschen einen Job wie nie zuvor: 44,5 Millionen Erwerbstätige zählte das Statistische Bundesamt im dritten Quartal dieses Jahres. Das waren 0,6 Prozent mehr als im Frühjahr 2017 und 1,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Wiesbadener Behörde wies darauf hin, dass eine Zunahme der Erwerbstätigkeit von Juli bis September saisonal üblich ist - vor allem, weil in diesem Zeitraum junge Menschen üblicherweise ihre Ausbildung beginnen. Allerdings sei der Zuwachs in diesem Jahr höher gewesen als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.mehr...

Wirtschaft

16.11.2017

Sommer-Boom auf dem Arbeitsmarkt

Wiesbaden/Nürnberg. Immer mehr Menschen gehen in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach. Doch den Weg in die Selbstständigkeit wählen wenige. Lieber lassen sich die Menschen sozialversicherungspflichtig anstellen.mehr...

Gütersloh. Wie gerecht geht es in der EU zu? Nach einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung verbessert sich die Situation tendenziell. Doch es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Nord- und Südländern. Und auch in Deutschland läuft nicht alles rund.mehr...

Gütersloh. In fast allen EU-Staaten hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt 2016 im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das geht aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor. Sie vergleicht die Teilhabechancen von Menschen in Europa miteinander. Die Forscher sahen sich beim Arbeitsmarkt elf Indikatoren an - neben der Arbeitslosen- und Beschäftigungsquote analysierten sie etwa die Chancen von Menschen im Niedriglohnbereich. In 26 von 28 EU-Ländern verbesserte sich die Situation demnach. Die Arbeitslosenquote sank zuletzt deutlich: Von 9,4 Prozent im Vorjahr auf 8,7 Prozent.mehr...

Gütersloh. Soziale Ungerechtigkeiten in der EU nehmen tendenziell ab. Im Hinblick auf Jobs, Bildung oder medizinische Versorgung ist die Chancenungleichheit zwar weiter stark ausgeprägt, insgesamt verringert sie sich aber. Das zeigt eine Studie der Bertelsmannstiftung. In Dänemark, Schweden und Finnland ist die Chancengleichheit am höchsten. Deutschland landet auf der Skala von null bis zehn mit einem Wert von knapp 7 im vorderen Feld. Der Anteil der von Armut bedrohten Menschen hat sich in Deutschland in den letzten Jahren allerdings kaum verringert.mehr...

Berlin. Beschäftigte im Gesundheitswesen sind nach einer aktuellen Umfrage am unzufriedensten mit ihrer Tätigkeit. Ähnlich ergeht es Arbeitnehmern im Sozialwesen wie Alten- oder Jugendhilfe, im Gastgewerbe und Handel.mehr...

Berlin. Nach einem siebentägigen Bewerbungsgesprächsmarathon bei der Deutschen Bahn in sieben Städten haben 700 Interessenten sofort eine Arbeitsplatz-Zusage bekommen. Das teilte das Unternehmen an diesem Mittwoch in einer Zwischenbilanz mit.mehr...

Augsburg. Massiver Stellenabbau bei dem Leuchtmittelhersteller Ledvance: jeder zweite Job wird gestrichen. Die Mitarbeiter sind schockiert. Gerade einmal 15 Minuten habe die Informationsveranstaltung gedauert.mehr...

Berlin. Die Armutsgefährdung von Beschäftigten in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich angestiegen, zuletzt aber etwas gesunken. Aktuell ist fast jeder zehnte Erwerbstätige armutsgefährdet. Das geht aus Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat hervor, auf die die Linken im Bundestag aufmerksam gemacht haben. Waren 2006 noch 5,5 Prozent der Erwerbstätigen von Armut bedroht, sind es 2016 9,5 Prozent gewesen. Bei Teilzeit- und befristet Beschäftigten ist das Armutsrisiko deutlich höher.mehr...

Berlin/Köln. Der Fachkräftemangel betrifft viele Branchen und verändert so die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt für Ausbildungsberufe ebenso wie für Akademikerjobs. Bewerber können davon profitieren - mit höheren Gehältern, aber vor allem mit mehr Zeit.mehr...

Frankfurt/Main. Die gesetzliche Rente reicht oft nicht mehr für ein auskömmliches Leben im Alter. Im Sommer wurde das Gesetz zur Stärkung der Betriebsrente verabschiedet. Wie groß ist das Interesse wenige Wochen vor dem Start?mehr...

Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit hat erneut einen hohen Überschuss erzielt - und rechnet angesichts der guten Konjunktur auch 2018 mit einem Plus. Forderungen nach einer Beitragssenkung werden lauter.mehr...

Nürnberg/Berlin. Keiner möchte mehr ins Handwerk, aber auch Bäckereien fehlt es an Nachwuchs. Und Akademiker - gibt es sowieso zu wenige. Was ist wahr an diesen Prognosen zum Thema Fachkräftemangel?mehr...

Bonn. Keine Sonntagsbrötchen mehr, kein frisches Fleisch und Restaurants, die nur noch ab und zu auf haben? So könnte die Zukunft aussehen, denn in vielen Ausbildungsberufen zeichnet sich ein dramatischer Fachkräftemangel ab. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich.mehr...

Berlin. Staatsdiener müssen gegenüber ihrem Dienstherrn absolut loyal sein, dürfen nicht streiken und zahlen ihre Krankenversicherung selbst. Der Beamtenstatus hat aber ebenso viele Vorteile - allen voran die hohe Sicherheit. Rausfliegen können Beamte aber trotzdem.mehr...

Frankfurt/Main. Der Fachkräftemangel belastet einer Studie zufolge die Geschäfte mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Bei einer Umfrage unter 800 Firmen gaben 57 Prozent an, Auswirkungen zu spüren, wie aus einer Untersuchung der DZ Bank hervorgeht.mehr...

Wirtschaft

06.11.2017

Mehr als eine Million offene Stellen

Frankfurt/Nürnberg. Fachkräfte verzweifelt gesucht: Mehr als eine Million offene Stellen gab es im dritten Quartal in Deutschland. Doch Angebot und Nachfrage passen nicht immer zusammen.mehr...

Stuttgart. Ein Modellprojekt für ausländische Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist bisher fast wirkungslos geblieben. Nur acht Ausländer hätten über dieses erste punktebasierte Programm Jobs in Baden-Württemberg bekommen, sagte der zuständige Regionalchef der Bundesagentur für Arbeit, Christian Rauch. Unter ihnen sind Erzieher und Zahntechniker aus Asien und Südamerika. 80 Interessenten seien beraten worden. Das im Oktober 2016 gestartete Projekt gilt nur für Baden-Württemberg, es soll eine Vorreiterrolle für den Bund haben und Erkenntnisse für ein mögliches Zuwanderungsgesetz bringen.mehr...

Stuttgart. Der Name klingt nach einer dynamischen Wildkatze - „Puma“ heißt ein Arbeitsmarktprojekt für Ausländer. Doch wirklich weite Sprünge hat das Vorhaben bisher nicht gemacht.mehr...

Passau/Berlin. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten. „Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Passauer Neuen Presse“.mehr...

Passau. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten in Deutschland. „Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge“. Das sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Passauer Neuen Presse“. Der DIHK rechnet laut seiner aktuellen Konjunkturumfrage mit 650 000 neuen Stellen in diesem Jahr. Allerdings verschärften sich für Unternehmen die Probleme, offene Stellen zu besetzen. „2018 dürfte das Plus mit 600 000 daher etwas geringer ausfallen“, sagte Schweitzer.mehr...

Berlin. Beim Sozialen und der Rente will die Union wenig ändern - FDP und Grüne wollen das schon, aber vielfach in unterschiedlichen Richtungen. Koalitionsverhandlungen dürften nicht einfach werden.mehr...

Nürnberg. Im ersten Halbjahr zeigte sich die deutsche Wirtschaft in Hochstimmung - und auch im zweite Halbjahr sorgen bisher volle Auftragsbücher in vielen Chefetagen für gute Laune. Geht es nach Experten, dürfte sich daran auch 2018 kaum etwas ändern.mehr...

Nürnberg. Experten sehen trotz der Brexit-Hängepartie, des ungelösten Nordkorea-Konflikts und des erstarkenden Euros derzeit kein Ende des Konjunkturbooms in Deutschland. Alles deute sowohl für dieses als auch für das nächste Jahr auf ein stabiles Wirtschaftswachstum hin, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der dpa. Dank der guten Auftragslage und guter Exportaussichten investierten vor allem Industrieunternehmen wieder verstärkt in neue Maschinen und Produktionsanlagen.mehr...

Rom. Eine Studie hat Italiens Ruf als Land der Muttersöhnchen bestätigt. Der Anteil der Italiener, die im Alter von 30 bis 34 Jahren noch im „Hotel Mama“ lebe, sei gestiegen, teilte die italienische Zentralbank mit. Anfang der 2000er Jahre lebten 28 Prozent der 30- bis 34-Jährigen Italiener noch bei ihren Eltern. Zehn Jahre später waren es 38,5 Prozent. Die Autorin der Studie warnt vor „ernsthaften ökonomischen und demografischen Folgen“, wenn junge Menschen die Jobsuche und die Familiengründung so lange aufschieben.mehr...

Berlin. 21 Prozent: Um diese Zahl kreist die Diskussion über den Gender Pay Gap, also die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Wie eine neue Studie zeigt, liegt die Differenz in machen Berufen aber oft noch höher - in Arztpraxen ebenso wie in der Industrie.mehr...

Schlaglichter

25.10.2017

Mehr Solo-Selbstständige in Deutschland

Berlin. Die Zahl der Solo-Selbstständigen ist in Deutschland zuletzt wieder leicht angestiegen. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 2,31 Millionen. Im Jahr davor gab es noch 10 000 weniger Selbstständige ohne eigene Beschäftigte. 2000 waren es erst 1,84 Millionen Solo-Selbstständige. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts hervor, die die Linken im Bundestag angefragt hatten. Solo-Selbstständige haben dabei ein vergleichsweise niedriges Einkommen. Im vergangenen Jahr lag ihr monatliches Nettoeinkommen im Schnitt bei 1567 Euro.mehr...