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Alle Artikel zum Thema: Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Aufwind

Viele offene Stellen sind noch zu besetzen

„Rekordzahlen“ bei offenen Stellen kann Barbara Ossyra von der Arbeitsagentur vermelden. Auch im Ausbildungsmarkt steigen die Chancen für Bewerber. Einige Jugendliche verfolgen allerdings eine riskante Strategie.mehr...

Wiesbaden. Sicherheit, Ordnung, mehr Überwachung: Eine Kernforderung von sowohl Konservativen wie Populisten heißt: wir brauchen mehr und besser ausgerüstete Polizisten. Ersteres hat sich nun erfüllt. Die Polizei hat im vergangenen Jahr den größten Personalzuwachs seit mehr als 20 Jahren erlebt.mehr...

Schlaglichter

22.06.2018

Polizei wächst um 6100 Beschäftigte

Wiesbaden. Bei der Polizei in Bund und Ländern hat es mit einem Plus von 6100 Beschäftigten den größten Personalzuwachs seit mehr als 20 Jahren gegeben. Insgesamt zählte das Statistische Bundesamt zum Stichtag Mitte 2017 rund 319 400 Polizisten, knapp zwei Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. 86 Prozent waren verbeamtet, wie das Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bei der Bundespolizei gab es einen starken Anstieg bei den Beamtenanwärtern, 65 Prozent mehr Ausbildungsverhältnisse wurden gezählt.mehr...

Wirtschaft

21.06.2018

Deutsche Reallöhne klettern weiter

Wiesbaden. Im Aufschwung steigen die Gehälter immer noch schneller als die Verbraucherpreise. Auf lange Sicht haben einige Arbeitnehmergruppen im Vergleich zu anderen aufgeholt.mehr...

Düsseldorf. Mit dem Lastwagen Tag und Nacht durchs Land - das ist nichts für Jedermann. Gerade LKW-Fahrer werden heute aber händeringend gesucht. Die Branche kommt dem wachsenden Bedarf nicht hinterher.mehr...

Wie werde ich...?

18.06.2018

Wie werde ich Textilreiniger/in?

Ettlingen. Textilreiniger gibt es in Mini-Wäschereien ebenso wie in der Industrie. Vom Hemd bis zur Spezialausrüstung, von der Waschmaschine bis zum Bügelbrett reicht ihr Tätigkeitsfeld. Wer sich für den Job interessiert, muss belastbar sein - und rechnen können.mehr...

Beruf und Bildung

15.06.2018

IT-Fachkräfte derzeit gefragter denn je

Stuttgart. In fast jedem Unternehmen gibt es mittlerweile einen IT-Beauftragten. Doch die Nachfrage nach Softwareentwicklern und Programmierern steigt nicht nur gefühlt - sie lässt sich auch aus dem aktuellen Arbeitsmarktreport der Dekra ablesen.mehr...

Berlin. Arbeitnehmer in Deutschland sollen ein Recht auf eine zeitlich begrenzte Teilzeitstelle bekommen. Nach Ablauf dieser so genannten Brückenteilzeit würden sie dann in Vollzeit zurückkehren können. Das Bundeskabinett beschloss einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Das neue Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit soll in Unternehmen mit mindestens 45 Beschäftigten gelten. Das Gesetz soll nun das parlamentarische Verfahren durchlaufen und ab 2019 gelten.mehr...

Berlin. Arbeitsminister Heil hat nach langem Hin und Her sein erstes Gesetz durchs Kabinett gebracht. Die Brückenteilzeit ist ein Prestigeprojekt der SPD - doch nicht alle sind zufrieden.mehr...

Berlin. Nach langem Ringen will das Bundeskabinett heute ein Recht auf Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitarbeit beschließen. Es soll Millionen Arbeitnehmern mehr Sicherheit für eine Auszeit bringen. Die SPD wollte die sogenannte Brückenteilzeit schon in der letzten Legislaturperiode beschließen, die Union stand aber lange auf der Bremse. Für alle jetzt schon in Teilzeit arbeitenden Männer und Frauen soll das Recht vollumfänglich gelten, für künftige Fälle für Unternehmen ab 45 Beschäftigten. In kleineren Betrieben soll es individuelle Lösungen geben.mehr...

Berlin. Nach wochenlangem Streit zwischen SPD und Union will die Bundesregierung morgen ein Recht auf Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitarbeit beschließen. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hatte das zunächst ausgeschlossen, weil noch Fragen offen seien. SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil verkündete am Nachmittag dann das genaue Gegenteil: Letzte Details seien geklärt. Für alle, die jetzt schon in Teilzeit arbeiten, soll das Recht komplett gelten. Bei neuen Fällen greift die Regel wohl für Unternehmen ab mindestens 45 Beschäftigten.mehr...

Beruf und Bildung

11.06.2018

Mit dem Klimawandel kommen neue Jobs

Hamburg. Der Klimawandel ist längst kein fernes Zukunftsszenario mehr. Das macht sich auch in der Arbeitswelt bemerkbar. In einigen Branchen entwickeln sich ganz neue Berufsbilder.mehr...

Berlin. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil rechnet mit einer deutlichen Erhöhung des Mindestlohns. „Die Mindestlohnkommission wird noch im Juni eine Erhöhung vorschlagen. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage gehe ich von einer kräftigen Erhöhung aus“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“.mehr...

Berlin. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt will den Soli in Frührente schicken. Bis 2021 zu warten erscheint ihm angesichts der guten Wirtschaftslage zu lang. Zudem will er nicht nur 90 Prozent der Steuerzahler entlasten, sondern alle. Die SPD sieht darin eine „Steuersenkung für Spitzenverdiener“.mehr...

Schlaglichter

10.06.2018

Mindestlohn könnte kräftig steigen

Berlin. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil rechnet mit einer deutlichen Erhöhung des Mindestlohns. Die Mindestlohnkommission werde noch im Juni eine Erhöhung vorschlagen, so Heil zur „Bild am Sonntag“. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage gehe er von einem kräftigen Plus aus. Das Statistische Bundesamt rechnet bisher damit, dass der Mindestlohn von 8,84 Euro auf 9,19 Euro im kommenden Jahr steigt. Außerdem kündigte der Minister erneut an, schärfer zu kontrollieren, ob der Mindestlohns eingehalten wird. Es gebe Hinweise darauf, dass Arbeitgeber ihn immer noch unterlaufen.mehr...

Berlin. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will in den nächsten zwölf Monaten einen Gesetzentwurf zur Einschränkung sogenannter sachgrundloser Befristungen vorlegen. „Immer noch werden viel zu viele Menschen willkürlich befristet. Für die Hälfte aller Befristungen gibt es keinen Sachgrund. Das muss aufhören“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. Er werde das „innerhalb eines Jahres anpacken“. Auch beim Staat gebe es „zu viele willkürliche Befristungen“, sagte Heil. „Das werden wir ändern.“ Im öffentlichen Dienst werde dasselbe Gesetz gelten wie in der Privatwirtschaft.mehr...

Berlin. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will in den nächsten zwölf Monaten einen Gesetzentwurf zur Einschränkung sogenannter sachgrundloser Befristungen vorlegen.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat für die Eurozone einen gemeinsamen Geldtopf im Kampf gegen Arbeitslosigkeit vorgeschlagen. „Ich bin dafür, die nationalen Systeme der Arbeitslosenversicherungen zu ergänzen um eine Rückversicherung für die gesamte Eurozone“, sagt der SPD-Politiker dem „Spiegel“. Ein Land, in dem während einer Krise die Belastung der Sozialversicherungssysteme wegen hoher Arbeitslosigkeit steige, könne bei dieser gemeinsamen Rückversicherung einen Kredit aufnehmen. Damit bewegt sich Scholz in Richtung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der weitreichende EU-Reformen für dringend notwendig hält.mehr...

Frankfurt/Main. Die Umstellung auf Elektroantriebe könnte Zehntausende Beschäftigte in der deutschen Autoindustrie die Jobs kosten. Dies ist das Ergebnis einer Fraunhofer-Studie, für die die wichtigsten deutschen Hersteller und Zulieferer Produktionsdaten zur Verfügung stellten. Das härteste Szenario geht dabei von einem Neuwagen-Elektroanteil von 90 Prozent im Jahr 2030 aus. Demnach würde mehr als die Hälfte der rund 210 000 Menschen, die derzeit noch Motoren und Antriebe in Deutschland bauen, ihre Arbeit verlieren.mehr...

Frankfurt/Main. Elektromotoren brauchen meist weniger Einzelteile als Verbrenner, sie können daher von weniger Menschen gebaut werden. Eine neue, besonders detaillierte Untersuchung zeigt weitreichende Auswirkungen für die Arbeit in der Autobranche - und mögliche Lösungsansätze.mehr...

Nürnberg. Wer dauerhaft unzufrieden mit seinem Job und den Arbeitsbedingungen ist, sollte etwas dagegen unternehmen. Häufig ist es die beste Lösung, das Problem zusammen mit den Kollegen anzugehen.mehr...

Beruf und Bildung

04.06.2018

Eine Karriere als Regelhüter

Köln. Auf ihren Visitenkarten stehen Titel wie „Diversity Manager“ oder „Compliance Officer“. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen sich an bestimmte Regeln oder die eigenen Werte halten. Dafür brauchen die Regelhüter Fachwissen, vor allem aber großes Kommunikationstalent.mehr...

Düsseldorf. Die Bundesregierung beschäftigt nach eigenen Angaben derzeit etwa 7900 Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen, ohne dabei einen konkreten Sachgrund für die Befristung anzugeben. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Frage des FDP-Abgeordneten Otto Fricke hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Demnach nutzt die Regierung das Instrument der sachgrundlosen Befristung bei mehr als der Hälfte aller ihrer Befristungsfälle. Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne „sachlichen Grund“ ist aktuell für eine Dauer von zwei Jahren zulässig.mehr...

Düsseldorf. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat Hoffnungen auf eine rasche Einigung der Koalitionsparteien bei der sogenannten Brückenteilzeit gedämpft. „Ich bin zuversichtlich, dass wir uns in absehbarer Zeit einigen und einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorlegen werden“, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“. Der Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil müsse aber gründlich auf dessen Auswirkungen geprüft werden. Kern von Heils Gesetzentwurfs ist das Recht auf Rückkehr aus Teilzeit in Vollzeit.mehr...

Berlin. Etwa jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben des Bundesregierung Ausländer. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass, schreibt die „Passauer Neue Presse“ und beruft sich auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD. Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent.mehr...

Berlin. Minister Heil legt vor. Nach einer Brückenteilzeit und einer Offensive für Qualifizierung nun das nächste Gesetz. Der Sockel an Langzeitarbeitslosigkeit soll kleiner werden - auch hier sind CDU/CSU aber noch skeptisch.mehr...

Berlin. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will zehntausende Langzeitarbeitslose per Gesetz mit staatlich bezuschussten Jobs versorgen. Sein Gesetzentwurf für den von der Koalition geplanten sozialen Arbeitsmarkt ist in der Ressortabstimmung. Die neuen Stellen sollen fünf Jahre lang gefördert werden, wenn die Betroffenen mindestens seit sechs Jahren Hartz IV beziehen und in dieser Zeit allenfalls kurz erwerbstätig waren. Bei Menschen, die erst seit zwei Jahren arbeitslos sind, sind 24 Monate lang Zuschüsse vorgesehen. mehr...

Berlin. Von den seit 2015 aus Kriegs- und Krisenländern nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen - unter anderem aus Syrien oder Afghanistan - hat jeder vierte inzwischen Arbeit gefunden. Das geht aus Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Rund jeder Fünfte sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, hat nach fünf Jahren die Hälfte der Zuwanderer eine Arbeit“, sagte der IAB-Arbeits- und Migrationsforscher Herbert Brücker dem Blatt.mehr...

Luxemburg. Der Arbeitsmarkt der Eurozone profitiert weiter vom robusten Wirtschaftsaufschwung im gemeinsamen Währungsraum. Im April fiel die Arbeitslosenquote auf 8,5 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 2008. Allerdings wurde die Quote für März um 0,1 Punkte auf 8,6 Prozent nach oben korrigiert. In der Eurozone erholt sich der Arbeitsmarkt seit geraumer Zeit. In der Hochphase der Euro-Schuldenkrise zeigte sich im Jahr 2013 noch ein völlig anderes Bild. Damals war die Arbeitslosenquote zeitweise auf mehr als 12 Prozent gestiegen.mehr...

Luxemburg. Der Arbeitsmarkt der Eurozone profitiert weiter vom robusten Wirtschaftsaufschwung im gemeinsamen Währungsraum. Im April fiel die Arbeitslosenquote auf 8,5 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit Dezember 2008.mehr...

Berlin. Bis zu 10.000 Flüchtlinge pro Monat treten derzeit einen Job in Deutschland an - bis Jahresende könnte jeder vierte Migrant Arbeit gefunden haben. Am häufigsten sind dabei Pakistaner, Nigerianer, Iraner und Syrer erfolgreich.mehr...

Berlin. Von den seit 2015 aus Kriegs- und Krisenländern nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen hat einem Bericht zufolge jeder vierte inzwischen Arbeit gefunden. Rund jeder Fünfte sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt, schreibt die „Rheinische Post“ unter Berufung auf das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. „Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, hat nach fünf Jahren die Hälfte der Zuwanderer eine Arbeit“, sagte Herbert Brücker, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Migration.mehr...

Berlin. Arbeitsminister Hubertus Heil bekommt bei seinem umstrittenen Reformplan zugunsten von Arbeitnehmern Unterstützung von der IG Metall. „Es ist richtig, dass Hubertus Heil die Qualifizierung der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt“, sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann. Heil will das Arbeitslosengeld auf mehr Menschen ausweiten und in einer „Qualifizierungsoffensive“ Weiterbildung deutlich stärker fördern. Die Union hatte sich kritisch bis ablehnend zu Heils Ankündigung geäußert.mehr...

Berlin. Nach dem Willen von Arbeitsminister Heil sollen in Zukunft mehr Menschen Arbeitslosengeld bekommen. Bis zu 100 000 Arbeitnehmer zusätzlich pro Jahr sollen die Leistungen beziehen. Außerdem soll der Arbeitslosenbeitrag zum 1. Januar 2019 um 0,3 Punkte auf 2,7 Prozent sinken. Weitere Maßnahmen: Arbeitslose sollen nach einer Qualifizierung länger Arbeitslosengeld beziehen können. In der Koalition stößt das angekündigte Gesetzespaket auf Kritik. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt bemängelte die geplante Senkung des Arbeitslosenbeitrags als „nicht ehrgeizig genug“.mehr...

Berlin. Arbeitnehmer sollen nach dem Willen von Sozialminister Hubertus Heil schneller Arbeitslosengeld bekommen können. Die für den Anspruch nötige Mindestversicherungszeit solle von zwölf auf zehn Monate gesenkt werden, kündigte Heil an. Diese zehn Monate Mindestversicherungszeit müssen nach dem Willen Heils künftig innerhalb von drei statt wie bisher zwei Jahren erfüllt sein. Die Ausweitung des Versicherungsschutzes soll 600 Millionen Euro im Jahr kosten. Bis zu 100 000 Arbeitnehmer sollen jährlich davon profitieren.mehr...

Düsseldorf. Die Arbeitslosenzahl in Nordrhein-Westfalen ist im Mai auf den niedrigsten Stand seit mehr als 25 Jahren gesunken. Landesweit waren bei einer Arbeitslosenquote von 6,8 Prozent gut 652 000 Menschen arbeitslos gemeldet - knapp 12 000 weniger als im April. Das teilte die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mit. Damit waren 50 000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als noch vor einem Jahr. Damals lag die Arbeitslosenquote bei 7,4 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 68 000 auf 2,315 Millionen gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 182 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,1 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 68 000 auf 2,315 Millionen gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 182 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,1 Prozent.mehr...

Nürnberg. Auch wenn globale Wirtschaftsrisiken viele Unternehmen weiter verunsichern - auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist davon derzeit noch nichts zu spüren. Der Aufwärtstrend geht auch im Mai weiter.mehr...

Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht heute die Arbeitslosenzahlen für den Mai. Von der Deutschen Presse-Agentur befragte Volkswirte gehen von rund 2,31 Millionen Männern und Frauen ohne Job in Deutschland aus. Das wären etwa 75 000 weniger als im April und 189 000 weniger als vor einem Jahr. Der Rückgang hat auch saisonale Gründe: Mit dem Frühjahrsbeginn stocken Baufirmen, Landschafts- und Gartenbautriebe, aber auch die Gastronomie wieder ihre Belegschaften auf.mehr...

Beruf und Bildung

28.05.2018

So liest man Stellenanzeigen richtig

Berlin. „Dynamisches Unternehmen“ - ein Code für Chaos? Und was heißt „junges Team“ eigentlich genau? Wer Stellenanzeigen liest, stößt bisweilen auf zweideutige Formulierungen. Da lohnt sich genaues Hinsehen. Denn oft verraten die Floskeln sehr viel über einen Arbeitsplatz.mehr...

Nürnberg. Mehr Impulse von innen statt durch Handel mit anderen Ländern - viele Experten setzen auf eine stärkere Nachfrage heimischer Verbraucher, um die Wirtschaft anzutreiben. Das könnte angesichts der jüngsten Tariferhöhungen gelingen. Aber die Weltwirtschaft bleibt ein Risiko.mehr...

Berlin. In Deutschlands Jobcentern wird gerechnet und gerechnet, damit die langen Hartz-Bescheide vor Gericht bestehen können. Immer mehr Geld steht deshalb nicht mehr für die Qualifizierung Arbeitsloser bereit - aus teils absurden Gründen.mehr...

Nürnberg. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, sieht auch in den hohen Mieten einen Grund für die gestiegene Zahl von Nebenjobs. Zwar habe es in den vergangenen Jahren „erfreuliche Tarifabschlüsse“ gegeben. Aber auch diese hätten die starken Mietsteigerungen nicht auffangen können, sagte Scheele in einem Interview mit dem Südwestrundfunk. „Das führt dazu, dass Leute, um sich weiter leisten zu können, was sie hatten, einen Zweitjob annehmen“. Scheele glaube nicht, dass die Lohnsteigerungen der vergangenen Jahre mit solchen Mieterhöhungen Schritt halten konnten.mehr...

Berlin. Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Koalition zu mehr Ehrgeiz bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. „Wir sollten binnen eines Jahres eine ambitionierte digitale Agenda hinbekommen“, sagte Heil der dpa in Berlin. „Die Koalition hat sich hier viel Gutes vorgenommen“, so der SPD-Politiker. „Aber ich wünsche mir, dass wir ehrgeiziger werden.“ Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag beispielsweise versprochen, die Gigabit-Netze in alle Regionen zu bringen und eine bürgernahe, digitale Verwaltung zu schaffen.mehr...

Berlin. Egal ob Bank, Autoindustrie oder Behörde - Informatiker werden inzwischen fast überall gebraucht. Die meisten Informatikstudenten streben es jedoch an, bei einem IT-Dienstleister zu arbeiten. Das zeigt eine neue Umfrage.mehr...

Berlin. Welche Antwort findet die Politik auf den Megatrend Digitalisierung? Geht es nach dem Arbeitsminister, wird Deutschland ohne Nickligkeiten innerhalb der Regierung für die digitale Welt fit gemacht.mehr...

Frankfurt/Main. Rund 1000 Einsatzkräfte von Zoll und Polizei gehen seit Donnerstagmorgen im Rhein-Main-Gebiet gegen Schwarzarbeit auf dem Bau vor. Der Großeinsatz sei am frühen Morgen begonnen worden, es gehe um Steuerhinterziehung und Betrug in Millionenhöhe, teilte das Hauptzollamt Gießen mit.mehr...

Berlin. Damit an deutschen Ständen große Körbe voller Erdbeeren und Spargel liegen, brauchen Landwirte in diesen Wochen Tausende Erntehelfer. Für die Zukunft sehen sie aber ein Problem.mehr...

Berlin. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat sich gegen ein Punktesystem bei der geregelten Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland ausgesprochen. „Ich bin kein Freund eines Punktesystems“, sagte der BA-Chef der „Welt am Sonntag“. „Es sollten nur diejenigen nach Deutschland kommen dürfen, die bereits die Zusage für einen Arbeitsplatz hierzulande haben.“ Auch Länder wie Kanada und Australien würden inzwischen dazu übergehen, dass Bewerber für eine Arbeitsgenehmigung auch einen Arbeitsplatz nachweisen müssen.mehr...

Berlin. Trotz anhaltenden Ringens über das geplante Recht für Arbeitnehmer auf eine Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit erwartet Arbeitsminister Hubertus Heil eine zügige Umsetzung. Der Gesetzentwurf komme noch vor der Sommerpause ins Kabinett, sagte Heil im SWR. Dann könne es der Bundestag rasch beschließen. Davor müsse der Gesetzentwurf aber noch in den beteiligten Ministerien abgestimmt werden. Eine Verzögerung erwartet Heil demnach nicht. Das Gesetz soll es Beschäftigten ermöglichen, Teilzeit zu arbeiten und dann in Vollzeit zurückzukehren.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen präzisiert die Duldungsvoraussetzungen für Flüchtlinge in Ausbildung. Nach vielen Klagen aus Wirtschaft und Handwerk über bürokratische Auflagen der Ausländerbehörden soll nun ein neuer Erlass mehr Rechtssicherheit bringen. Das kündigte NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) am Freitag in Düsseldorf an. Der Erlass gilt ab sofort.mehr...

Berlin. Der Pflegebeitrag dürfte bald steigen, der Arbeitslosenbeitrag nicht so stark sinken wie manche wünschen. In der Koalition bahnt sich Streit um das Geld der Beitragszahler an.mehr...

Schlaglichter

17.05.2018

Post hält an Entfristungspraxis fest

München. Ungeachtet aller Kritik will die Deutsche Post ihre umstrittene Praxis bei der Entfristung von Arbeitsverträgen nicht ändern. „Wir werden an den Eckpunkten festhalten, denn sie haben sich in der Praxis bewährt und sind arbeitsrechtlich nicht zu beanstanden“, sagt Personalvorstand Thomas Ogilvie der „Süddeutschen Zeitung“. Der Konzern übernimmt Angestellte nur dann unbefristet, wenn sie zuvor innerhalb von zwei Jahren nicht mehr als 20 Krankheitstage hatten und nicht mehr als zwei selbstverschuldete Unfälle mit konzerneigenen Fahrzeugen. Daran hatte es massive Kritik gegeben.mehr...

Wiesbaden. Der Faktor Arbeit ist in der deutschen Privatwirtschaft teurer als im europäischen Durchschnitt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kostete eine Arbeitsstunde im vergangenen Jahr durchschnittlich 34,50 Euro.mehr...

Berlin. Der Internationale Währungsfonds gibt Ländern regelmäßig Tipps, wie die ihre Wirtschaft auf Trab bringen und Problemen vorbeugen können. Die Empfehlung für den Bund ist klar: Mehr Geld ausgeben.mehr...

Beruf und Bildung

14.05.2018

So funktioniert der Quereinstieg als Lehrer

Berlin. Vor allem den Grundschulen fehlen vielerorts ausgebildete Lehrer. In dieser Mangellage suchen die Schul-Ministerien händeringend nach qualifizierten Seiteneinsteigern. Doch der Wechsel vom alten Job ins neue Lehramt funktioniert in jedem Bundesland anders.mehr...

Wie werde ich...?

14.05.2018

Wie werde ich Fassadenmonteur/in?

Hagen. Verschiedene Formen, Farben und Größen von Gebäuden machen ein Stadtbild erst interessant. Verantwortlich dafür sind Fassadenmonteure: Sie verkleiden Gebäude mit Glas, Keramik oder Metall und sorgen dafür, dass alles schützt und richtig sitzt.mehr...

Beruf und Bildung

14.05.2018

Wenn Handwerker das Handwerk verlassen

München. Handwerk hat goldenen Boden, sagt der Volksmund. Doch auch der kann mal Unsinn reden. Schließlich wandern immer mehr Handwerksgesellen in die Industrie ab. Der simple Grund dafür: höhere Gehälter. Doch der Wechsel hat auch Nachteile - die Karriereperspektive etwa.mehr...

Schlaglichter

13.05.2018

Kritik an befristeten Jobs bei der Post

Bonn. Fast jeder fünfte Brief- und Paketzusteller bei der Deutschen Post soll nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nur einen befristeten Vertrag haben. Wie die Zeitung unter Berufung auf Konzernunterlagen berichtete, haben etliche davon angeblich weniger als drei Monate Laufzeit. Ein Post-Sprecher sagte der dpa, man gehe „sehr verantwortungsbewusst mit dem Instrument der Befristung“ um. Die Chefin der Kommunikationsgewerkschaft DPV, Christina Dahlhaus, äußerte Kritik an „Kettenbefristungen“. Mehrere zeitlich begrenzte Verträge hintereinander seien eine „soziale Zumutung“.mehr...

Bonn. Fast jeder fünfte Brief- und Paketzusteller bei der Deutschen Post soll nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nur einen befristeten Vertrag haben. Wie die Zeitung unter Berufung auf Konzernunterlagen berichtete, haben etliche davon angeblich weniger als drei Monate Laufzeit. Ein Post-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf, man gehe generell „sehr verantwortungsbewusst mit dem Instrument der Befristung“ um. Den Angaben des Berichts widersprach er nicht, detaillierte Zahlen zum Anteil der befristeten Kräfte wurden allerdings nicht genannt.mehr...

Berlin. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, fordert Reformen im Hartz-IV-System. So müsse es etwa einheitliche Sanktionen für Erwachsene und Jugendliche geben sowie einen Abbau der Bürokratie bei den Hinzuverdienstgrenzen für Aufstocker.mehr...

Berlin. Beim Verdienst liegen Leiharbeitskräfte deutlich unter dem Durchschnitt. So betrug ihr Einkommen bei einer Vollzeitstelle Ende 2016 im Mittel 1816 Euro brutto im Monat - gegenüber 3133 Euro für Vollzeitbeschäftigte über alle Branchen hinweg. Das teilte die Linke-Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur unter Berufung auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit mit. Das sind 42 Prozent weniger. Zudem müssen mehr Leiharbeiter mit staatlicher Hilfe aufstocken, weil sie wenig verdienen.mehr...

Berlin. Viele Arbeitsverträge sind befristet. Das ist grundsätzlich erlaubt. Allerdings müssen sich Arbeitgeber dabei an gewisse Regeln halten. Ein Arbeitsrechtler weist auf sechs wichtige Punkte hin.mehr...

Berlin. Das Bundesfinanzministerium hat die umstrittene Einstellungspraxis bei der Deutschen Post als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet. Das Ministerium werde sich in Gesprächen mit der Post einen Überblick über die Lage verschaffen, sagte eine Sprecherin. Der Bund werde dann im Rahmen seiner Möglichkeiten als Anteilseigner darauf hinwirken, dass sich die Praxis ändere. Das Ministerium werde daneben prüfen, ob bei Unternehmen mit Bundesbeteiligung ähnliche Sachverhalte vorliegen. Die Post macht die Entfristung von Arbeitsverträgen von den Krankheitstagen eines Mitarbeiters abhängig.mehr...

Berlin. Die Kriterien der Deutschen Post zur Entfristung von Arbeitsverträgen stoßen bei den Gewerkschaften auf deutliche Kritik. „Es ist arbeitsrechtlich nicht angreifbar, aber es ist moralisch höchst verwerflich“, sagte der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Reiner Hoffmann, in Berlin. „Es ist an der Zeit, dass mit diesem Unfug aufgeräumt wird.“ Bei der Deutschen Post bekommen diejenigen Mitarbeiter einen unbefristeten Vertrag, die unter anderem nicht zu oft krank sind und die nicht zu häufig in Unfälle mit Postfahrzeugen verwickelt sind.mehr...

Berlin. Die Deutsche Post macht die Entfristung von Arbeitsverträgen auch von Krankheitstagen eines Mitarbeiters abhängig. Das ist arbeitsrechtlich zwar nicht angreifbar, wie selbst Gewerkschaftsvertreter sagen. DGB und Politik sind dennoch empört und dringen auf Korrekturen.mehr...

Wie werde ich...?

07.05.2018

Wie werde ich Modist/in?

Essen/Berlin. Modist, Putzmacher oder Hutmacher – es gibt wohl kaum einen Beruf, der so viele verschiedene Namen hat. Kein Wunder, gibt es ihn doch schon seit Jahrhunderten. Doch im Traditionsberuf herrscht Nachwuchsmangel. Hat er trotzdem eine Zukunft?mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will den Einfluss des Bundes nutzen und die umstrittene Einstellungspraxis bei der Deutschen Post ändern. „Diejenigen, die für uns im Aufsichtsrat sitzen, haben sich vorgenommen, darauf zu reagieren und die Gespräche schon vereinbart“, sagte der SPD-Politiker in der ARD-Sendung „Anne Will“ und fügte hinzu: „Es wird gleich reagiert, damit es zu einer veränderten Praxis kommt, so weit wir das beeinflussen können.“ Laut „Bild am Sonntag“ macht die Deutsche Post die Entfristung von Arbeitsverträgen von den Krankheitstagen eines Mitarbeiters abhängig.mehr...

Berlin. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, will die wachsenden Lücken bei Fachkräften verstärkt mit gesetzlich geregelter Zuwanderung schließen. Auch die SPD dringt auf eine schnelle Umsetzung des entsprechenden Koalitionsplans. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung plädiert dabei dafür, dass potenzielle Einwanderer bereits vor der Einreise Deutsch lernen. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag auf ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz verständigt.mehr...

Bonn. Die Deutsche Post macht die Entfristung von Arbeitsverträgen von den Krankheitstagen eines Mitarbeiters abhängig. Niederlassungsleiter hätten von der Konzernspitze ein entsprechendes Konzept bekommen, berichtete „Bild am Sonntag“. Darin heiße es, dass Mitarbeiter in zwei Jahren nicht häufiger als sechsmal krank gewesen sein beziehungsweise nicht mehr als 20 Krankheitstage anhäufen dürften. Weiter schreibe die Post vor, dass der Mitarbeiter „höchstens zwei selbstverschuldete Kfz-Unfälle mit einem maximalen Schaden von 5000 Euro“ verursachen dürfe. Außerdem dürften Postboten in drei Monaten nicht mehr als 30 Stunden länger für ihre Touren gebraucht haben als vorgesehen.mehr...

Bonn. Mehr als 20 Tage in zwei Jahren sollte man bei der Post nicht krank sein, wenn man in einen unbefristeten Arbeitsvertrag wechseln will. Aus der Politik kommen kritische Kommentare, doch die Post versteht die Aufregung nicht.mehr...

Berlin. Für zwei von drei Betrieben ist Fachkräftemangel Geschäftsrisiko Nummer eins. Inländer und EU-Ausländer reichen zum Schließen der Lücke längst nicht. Doch auf was kommt es bei Fachkräftezuwanderung an?mehr...

Berlin. Die Zahl der Menschen mit mehreren Jobs steigt. 2016 gab es bundesweit 3,13 Millionen Mehrfachbeschäftigte, im vergangenen Jahr waren es 3,26 Millionen. Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten der Linken Sabine Zimmermann hervor. Das berichtet die „Passauer Neuen Presse“. Die Tendenz zu mehreren Jobs setzt sich seit Jahren fort. 2004 waren erst 1,86 Millionen Menschen mit mindestens zwei Stellen registriert. „Für immer mehr Beschäftigte reicht das Einkommen aus einem Job nicht mehr aus“, sagt Zimmermann.mehr...

Berlin. Die Zahl der Menschen mit mehreren Jobs steigt immer weiter an. 2016 gab es bundesweit 3,13 Millionen Mehrfachbeschäftigte, im vergangenen Jahr waren es 3,26 Millionen.mehr...

Washington. Der robuste Wirtschaftsaufschwung sorgt weiter für einen Job-Boom in den USA. Im April fiel die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. So niedrig war die Arbeitslosenquote zuletzt Ende 2000 gewesen.mehr...

Beruf und Bildung

03.05.2018

Arbeit 4.0 zwischen Faszination und Horror

Berlin. Roboter, Künstliche Intelligenz und Algorithmen - Sind die Menschen bald ihre Arbeit los? Auf der re:publica in Berlin steht das Thema „Arbeit 4.0“ auch in diesem Jahr wieder auf der Agenda. Nun sind politische Lösungen gefragt.mehr...

Düsseldorf. Arbeitslose Schwerbehinderte profitieren deutlich weniger von der guten Lage auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt als Beschäftigte ohne Behinderung. Das geht aus einem Bericht der Landesregierung an den Arbeitsausschuss des Düsseldorfer Landtags hervor, der dort am Mittwoch auf der Tagesordnung stand.mehr...

Düsseldorf. Der Lohnunterschied zwischen ungelernten Arbeitskräften und leitenden Angestellten in Nordrhein-Westfalen ist gewachsen. Während Führungskräfte im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 97 400 Euro verdienten und damit rund 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr, mussten Ungelernte in Schnitt mit rund 26 400 Euro Jahresverdienst auskommen, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte. Das waren 0,7 Prozent weniger als noch 2016.mehr...

Nürnberg. In Deutschland gab es im ersten Quartal 2018 so viele freie Stellen wie nie zuvor. Dies geht aus der im Vorfeld des „Tages der Arbeit“ veröffentlichten Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.mehr...

Berlin. Millionen Menschen kommen mit ihrem Vollzeitjob nicht über ein Monatsbrutto von 2000 Euro hinaus. Besonders im Osten sind vergleichsweise niedrige Einkommen verbreitet.mehr...

Berlin. Rund 3,7 Millionen Beschäftigte mit vollem Job verdienen weniger als 2000 Euro brutto im Monat. Das geht aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Nach den jüngsten Zahlen von Ende 2016 waren dies 17,7 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. Im Westen betrug der Anteil 14,7 Prozent, im Osten sogar 31,2 Prozent.mehr...

Nürnberg. Gute Zeiten für junge Leute, die einen Ausbildungsplatz suchen: Ende April standen nach einer Zwischenbilanz der Bundesagentur für Arbeit 281.800 Lehrstellen nur 227.900 Bewerber gegenüber.mehr...

Berlin. So viel Urlaub im Jahr nehmen, wie man will - das klingt zunächst wie ein Scherz. Doch dieses Versprechen taucht immer häufiger in Jobangeboten auf. Besonders junge Start-ups werben mit dem Beschäftigungskonzept.mehr...

Düsseldorf. Der Rückgang der Arbeitslosenzahl in Nordrhein-Westfalen hat sich im April saisonbedingt fortgesetzt. Etwas mehr als 664 000 Menschen waren im laufenden Monat arbeitslos gemeldet, rund 7000 weniger als im März, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte. „Nach dem starken Auftakt der Frühjahrsbelebung im März ist die Nachfrage nach Arbeitskräften auch im April hochgeblieben“, sagte die Geschäftsführerin der NRW-Regionaldirektion, Christiane Schönefeld. Ein Grund dafür sei die gute Konjunktur.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 74 000 auf 2,384 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste Wert in diesem Monat seit der Wiedervereinigung. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 185 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,3 Prozent. „Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort“, sagte BA-Chef Detlef Scheele. Die Entwicklung sei allerdings etwas schwächer gewesen als in den guten Wintermonaten.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 74 000 auf 2,384 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 185 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 74 000 auf 2,384 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 185 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,3 Prozent.mehr...

Nürnberg. Für den Arbeitsminister ist es die angemessene Einstimmung auf den „Tag der Arbeit“: Im April gab es so wenig Arbeitslose wie lange nicht mehr. Noch sorgt die Konjunktur für Schub auf dem Arbeitsmarkt. Geht es nach BA-Chef Scheele, ist das auch noch länger der Fall.mehr...

Düsseldorf. Mehr als 40 Prozent der Erwerbslosen in Nordrhein-Westfalen sind langzeitarbeitslos - deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im März in NRW 279 000 Menschen länger als ein Jahr ohne Arbeit. Bundesweit liegt der Anteil der Langzeitarbeitslosen bei etwa 34 Prozent. Der Strukturwandel im Ruhrgebiet und ein hoher Anteil von Menschen ohne Ausbildung sei ein zentrales Problem, sagte Frank Bauer vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung am Donnerstag in Düsseldorf. Ein Fünftel der Langzeitarbeitslosen in NRW ist seit mindestens fünf Jahren ohne Job.mehr...