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Atwood hat Friedenspreis entgegengenommen

Frankfurt/Main.

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Die kanadische Schriftstellerin Margarete Atwood hat in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegengenommen. Die Auszeichnung ist mit 25 000 Euro dotiert und wird zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse vergeben. Die Auszeichnung gibt es seit 1950. Atwood ist erst die zehnte Frau, die den Preis bekommt. Die Erzählerin wurde für „Humanität, Gerechtigkeitsstreben und Toleranz“ in ihrem umfangreichen Schaffen geehrt. Die Laudatio hielt die aus Österreich stammende Berliner Autorin Eva Menasse.

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