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Aufbauhilfe Kreis-Pokal

BRAMBAUER Trotz der Niederlage im Kreis-Pokal-Finale herrscht beim Fußball-Verbandsligisten BV Brambauer 13/45 keine Katerstimmung. RN-Mitarbeiter <i>Marco Winkler</i> sprach mit Co-Trainer Siegfried Rummel.

von Von Marco Winkler

, 25.10.2007
Aufbauhilfe Kreis-Pokal

Co-Trainer Siegfried Rummel.

Sind Sie noch sauer auf die Mannschaft?Rummel: Nein, man muss ihr nach drei englischen Wochen auch einmal einen Substanzverlust zugestehen. Allerdings hätten wir das Geld gut für die Mannschaftskasse gebrauchen können.

Wie erklären Sie sich die schwache erste Halbzeit?Rummel: Es fehlte einfach die Laufbereitschaft. Wir waren zu weit von den Leuten weg.

Im zweiten Durchgang lief es dann besser...Rummel: Ja, wir haben in der Pause die Schwächen angesprochen. Danach lief es besser. Wir hätten das 2:0 machen müssen, dann wäre die Partie entschieden gewesen.

Es war bereits das zweite Elfmeterschießen. Wird so etwas im Vorfeld eines Pokal-Spiels geübt?Rummel: Nein. Wir haben normalerweise unsere Schützen, die recht sicher sind. Aber in so einer angespannten Situation treffen die leider auch nicht immer.

Wie fällt Ihr Fazit aus dem Pokal aus?Rummel: Er war sehr wichtig für uns. Das erste Spiel gegen Eving kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach drei Niederlagen waren wir verunsichert. Durch dieses Spiel haben wir uns das nötige Selbstvertrauen für das Spiel gegen Dröschede geholt.

Sie sprechen die wiedergefundene Stärke an. Was ist nun in der Liga möglich?Rummel: Mit einem Sieg gegen Siegen II könnten wir uns etwas aus dem Keller absetzen. Allerdings dürfen wir nicht leichtsinnig werden, denn bei einer Niederlage sind wir wieder ganz weit unten drin.

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