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Aufgehobener Platzverweis gegen Petersen ist DFB-Sache

Frankfurt/Main. Dem Deutschen Fußball-Bund droht nach der Aufhebung des Platzverweises gegen Nils Petersen vom SC Freiburg kein Ärger durch die FIFA.

Aufgehobener Platzverweis gegen Petersen ist DFB-Sache

Das Bundesgericht des DFB hatte die erste Gelbe Karte und damit auch die Gelb-Rote gegen Petersen im Spiel beim FC Schalke 04 annulliert. Foto: Patrick Seeger

Der Fall sei „von einem DFB-Komitee verfolgt worden“, teilte der Weltverband auf Anfrage mit. „Deshalb gibt die FIFA hierzu keinen Kommentar ab.“ Es sei eine „interne Angelegenheit“.

Das Bundesgericht des DFB hatte die erste Gelbe Karte und damit auch die Gelb-Rote gegen Petersen im Bundesligaspiel beim FC Schalke 04 annulliert. Laut Urteil hatte der Schiedsrichter die erste Gelbe Karte „nicht ordnungsgemäß“ gezeigt, weil ihm der Angreifer den Rücken zugekehrt hatte.

Der frühere Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer hatte die Entscheidung in der „Bild am Sonntag“ als „Skandal“ bezeichnet. Der DFB und das Bundesgericht hätten ohne Not einen Präzedenzfall geschaffen, „der hoffentlich schnellstens von der FIFA revidiert“ werde.

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