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Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und Polizei

Dortmund. In Dortmund ist es bei Demonstrationen gegen Rechtsextremisten am Samstag zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei gekommen. Mehrere kleine Gruppen seien auf die Sperrstellen der Beamten zugelaufen, um diese zu überwinden, wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage mitteilte. Das linksautonome Bündnis „BlockaDO“ sei bislang mit rund 2000 Teilnehmern vertreten.

Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und Polizei

Polizisten stehen im Westpark. Foto: Marcel Kusch

Etwa 300 Rechtsextremisten hatten sich zunächst am Hauptbahnhof versammelt, bevor sie zu ihrer Demonstrationsroute aufbrachen. Die Polizei rechnete vermehrt mit Unruhen durch Linksautonome, die den Demonstrationszug der Rechtsextremisten stören wollen. Auch Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, erwartet die „bekannten Laufspielchen“ der Linken und Druck auf die Kontrollstellen der Polizei.

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