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Ausstellung über den Begründer der Kölner Museumslandschaft

Vor 200 Jahren unterzeichnete Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) sein Testament zugunsten Kölns - und hinterließ seiner Heimatstadt damit eine riesige Kunstsammlung. Sie bildete den Ursprung für fast alle heutigen Kölner Museen, allen voran das nach ihm benannte Kunstmuseum Wallraf-Richartz. Dort wird jetzt ein Teil von Wallrafs ursprünglicher Sammlung rekonstruiert: 300 von ehemals 40 000 Objekten sind zu sehen, vom versteinerten Vogelnest bis zum Rubens-Gemälde.

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Köln

, 21.03.2018

Die Qualität war für Wallraf nicht entscheidend, er sammelte alles, was „die ruhmreiche Vergangenheit“ seiner Heimatstadt repräsentierte. Der Unirektor agierte um das Jahr 1800, als Köln für 20 Jahre eine französische Stadt war. Die französischen Revolutionstruppen enteigneten die katholische Kirche, wodurch riesige Mengen an Kunstschätzen auf den freien Markt kamen.

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